Press Archives

2020
18.11.2020
Stifterverband zählt Virtual-Reality-Experimente der JGU zu 100 besten Ideen Deutschlands

 Die 100 besten Ideen Deutschlands für Bildung, Wissenschaft und Innovation – eine Idee davon sind die Virtual-Reality-Experimente der Arbeitsgruppe LARISSA am Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Die Jubiläumsinitiative des Stifterverbandes hat Deutschlands beste 100 Ideen für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen gesucht. Unter den ausgezeichneten Ideen befinden sich auch die Mainzer Virtual-Reality-Experimente für den Physikunterricht, die bereits 2015 als Preisträger beim Wettbewerb "Deutschland – Land der Ideen" als eine von 100 Innovationen für die digitale Welt ausgewählt wurden. ...

09.11.2020
U.S. News Best Global Universities ranking: Mainz University ranked in top 100 European universities

Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) is ranked 15th out of the 71 German universities under review in the 2021 U.S. News Best Global Universities rankings and is rated as one of the top 100 European universities (91st out of almost 600 universities assessed). On the global level, JGU ranks 214th and is thus in the top 14 percent of the 1,500 listed universities. JGU is in the top five in two subjects at national level: in the field of Pharmacology/Toxicology it is ranked 2nd out of 14, in Physics it is ranked 5th out of 50, putting Mainz University among the 100 best universities internationally in these subjects. ...

09.11.2020
U.S. News Best Global Universities Ranking: JGU zählt zu den Top 100 europäischen Hochschulen

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) positioniert sich im U.S. News Best Global Universities Ranking 2021 auf Platz 15 von 71 gerankten deutschen Hochschulen. Damit zählt sie zu den Top 100 europäischen Hochschulen (Rang 91 von knapp 600 untersuchten Hochschulen). In zwei Fächern erreicht die JGU auf nationaler Ebene die Top 5: In der Pharmakologie und Toxikologie belegt sie Platz 2 von 14, in der Physik Platz 5 von 50. International gehört die Johannes Gutenberg-Universität Mainz damit zu den 100 besten Hochschulen der jeweiligen Disziplin. ...

05.11.2020
Big! Bang! Slam! Wissenschaft, die rockt!

Taucht am 5. November beim Science Slam Special Big! Bang! Slam! im KUZ - Kulturzentrum Mainz in die Welt der Physik ein und erfahrt das Neueste aus der Wissenschaft! An diesem Abend werden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler des Exzellenzclusters PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz euch für ihre Forschung begeistern und darüber slammen, woraus Dunkle Materie besteht, wie alt das Universum ist, wie es sich entwickelt hat, warum es im Universum mehr Materie als Antimaterie gibt und darüber ob es unerforschte Kräfte gibt. Das Science Slam Special findet in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Science-Slam.com statt. ... ⟩

04.11.2020
Virtuelle Führung am Mainzer Mikrotron MAMI

 „Was die Welt im Innersten zusammen hält“ – diese uralte Frage aus Goethes Faust ist noch lange nicht beantwortet, aber dennoch kommen wir der Antwort Stück für Stück näher. Weltweit arbeiten internationale Kollaborationen an kleinen Puzzleteilen dieser Frage. So hat auch der Teilchenbeschleuniger MAMI der Johannes-Gutenberg Universität Mainz in den letzten 40 Jahren seinen Beitrag zur Lösung dieses Puzzles geleistet. Begleiten Sie uns auf eine Online-Tour durch die unterirdischen Hallen des Instituts für Kernphysik und erleben Sie die Stufen des Beschleunigers von der Elektronenquelle bis zur großen Spektrometerhalle. ... ⟩

04.11.2020
Dark matter from the depths of the universe

 Cataclysmic astrophysical events such as black hole mergers could release energy in unexpected forms. Exotic low-mass fields (ELFs), for example, could propagate through space and cause feeble signals detectable with quantum sensor networks such as the atomic clocks of the GPS network or the magnetometers of the GNOME network. These are the results of theoretical calculations undertaken by a research group including Dr. Arne Wickenbrock of the PRISMA+ Cluster of Excellence at Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and the Helmholtz Institute Mainz (HIM). They are particularly interesting in the context of the search for dark matter as low-mass fields are regarded as promising candidates for this exotic form of matter.Multi-messenger astronomy involves the coordinated observation of disparate signals that stem from the same astrophysical event. Since the first detection of gravitational waves with the LIGO interferometer several years ago, the interest in this field has expanded enormously and it has yielded a tremendous amount of new information originating from the depths of the universe. ...

04.11.2020
Dunkle Materie aus den Tiefen des Universums

 Gewaltige astrophysikalische Ereignisse wie die Verschmelzung schwarzer Löcher könnten Energie in unerwarteter Form freisetzen. Exotische ultraleichte Felder (ELFs) beispielsweise könnten sich durch den Weltraum ausbreiten und schwache Signale verursachen, die mit Quantensensornetzwerken, wie den Atomuhren des GPS-Netzwerks oder den Magnetometern des GNOME-Netzwerks, detektierbar sind. Das ist das Ergebnis theoretischer Berechnungen, die eine Forschungsgruppe um Dr. Arne Wickenbrock vom Exzellenzcluster PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und dem Helmholtz-Institut Mainz (HIM) durchgeführt hat. Besonders interessant ist dieses Ergebnis mit Blick auf die Suche nach Dunkler Materie, denn ultraleichte Felder gelten als aussichtsreiche Kandidaten für diese exotische Materieform. Das Feld der Multi-Messenger-Astronomie – die koordinierte Beobachtung verschiedener Signale, die aus dem gleichen astrophysikalischen Ereignis resultieren – erfährt seit dem erstmaligen Nachweis von Gravitationswellen mit dem LIGO-Spektrometer vor wenigen Jahren eine enorme Popularität und liefert seitdem eine große Menge neuer Informationen aus den Tiefen des Universums. ...

02.11.2020
JGU startet in hybrides Wintersemester 2020/2012

 Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) öffnet am 2. November 2020 ihren Lehrbetrieb im Wintersemester 2020/2021, zu dem sie wie im Vorjahr rund 31.000 Studierende erwartet. Das kommende Wintersemester wird hybrid: Lehr- und Lernformate mit reiner Online-Teilnahme verbinden sich (soweit unter den jeweils aktuellen Umständen möglich) mit Präsenzlehre. Zu den Neuerungen gegenüber dem Sommersemester 2020 gehören unter anderem die partielle Öffnung von Teilen der Universität unter Einhaltung der entsprechenden hygienischen Standards wie auch neue innovative digitale Lehrformate. "In dieser schwierigen Situation agiert unsere Universität weiterhin mit größtmöglicher Flexibilität, um mögliche Nachteile für die Studierenden auf ein Minimum zu begrenzen", erklärt JGU-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch. "Mein ausdrücklicher Dank gilt dabei allen Universitätsmitgliedern für ihr beeindruckendes Engagement, die Qualität der Lehre auch in den digitalen Lehr- und Lernszenarien sicherzustellen. Uns ist bewusst, dass die Schaffung solcher digitalen Formate wie auch die Präsenzlehre in sehr kleinen Gruppen mit einem erheblichen Mehraufwand verbunden ist." ...

29.10.2020
Mainz University and GSI to play an important role in the EU-funded network of doctoral students for research on radioactive elements

 In the context of an international network funded by the European Union, scientists at Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung (GSI) are participating in the education of young postgraduate students in the fields of nuclear and atomic physics and nuclear chemistry. The goal of this Innovative Training Network (ITN) on Laser Ionization and Spectroscopy of Actinide Elements (LISA) is to decipher the structure of actinides, i.e., the heavy, mostly short-lived elements at the bottom of the periodic table, and thus put in place the prerequisite for their future use in biomedical physics, in nuclear applications, and for environmental monitoring. Members of the consortium are some of the world's leading experts in fundamental atomic and nuclear physics and nuclear chemistry. The EU is supporting the LISA project for a period of four years with a total funding worth EUR 4 million. ...

29.10.2020
JGU und GSI nehmen wichtige Rolle beim EU-Promotionsnetzwerk zur Erforschung radioaktiver Elemente ein

 Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung (GSI) engagieren sich in der Ausbildung junger Doktorandinnen und Doktoranden auf dem Gebiet der Kernchemie und Kernphysik im Rahmen eines EU-geförderten internationalen Netzwerks. Dessen Ziel ist es, die Struktur der Actiniden – kurzlebiger, schwerer Elemente am Ende des Periodensystems – zu entschlüsseln und damit die Voraussetzung für ihre Nutzung in der medizinischen Physik, für nukleare Anwendungen und die Umweltüberwachung vorzubereiten. Das Konsortium besteht aus weltweit führenden Experten aus der fundamentalen Atom- und Kernphysik sowie der Kernchemie. Die EU unterstützt das Projekt "Laser Ionisation and Spectroscopy of Actinide Elements", kurz LISA, über vier Jahre hinweg mit insgesamt vier Millionen Euro. ...

21.10.2020
Dmitry Budker receives Norman F. Ramsey Prize of the American Physical Society

 It is a highly prestigious award that Dmitry Budker, Professor of Experimental Atomic Physics at the PRISMA+ Cluster of Excellence of the Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and Section Leader at the Helmholtz Institute Mainz (HIM), will receive at one of the next meetings of the American Physical Society in spring 2021. The Norman F. Ramsey Prize is intended to honor outstanding achievements in the two fields in which the eponym, Nobel Prize winner Norman F. Ramsey, excelled - in atomic, molecular and optical spectroscopy as well as in precision testing of fundamental laws and symmetries. The prize is endowed with 10,000 US Dollars and has been awarded annually since 2017 - Dmitry Budker is the fourth prize winner. He is honored for "his seminal work studying complex atoms, testing fundamental symmetries of nature, measuring electromagnetic fields, searching for exotic interactions, probing the nature of dark matter, and measuring nuclear magnetic resonance in ultralow fields." ...

21.10.2020
Dmitry Budker erhält den Norman F. Ramsey Preis der American Physical Society

 Es ist eine hoch angesehene Auszeichnung, die Dmitry Budker, Professor für Experimentelle Atomphysik am Exzellenzcluster PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und Sektionsleiter am Helmholtz-Institut Mainz (HIM), bei einer der nächsten Sitzungen der American Physical Society im Frühjahr 2021 entgegennehmen kann. Der Norman F. Ramsey Preis soll herausragende Leistungen in den beiden Bereichen würdigen, in denen der Namensgeber, Nobelpreisträger Norman F. Ramsey, sich hervorgetan hat – in der Atom-, Molekül- und optischen Spektroskopie sowie bei Präzisionstests fundamentaler Gesetze und Symmetrien. Der Preis ist mit 10.000 US-Dollar dotiert und wird seit 2017 jährlich vergeben – Dmitry Budker ist der vierte Preisträger. Ausgezeichnet wird er für "bahnbrechende Arbeiten zur Untersuchung komplexer Atome, zur Prüfung grundlegender Symmetrien der Natur, zur Messung elektromagnetischer Felder, zur Suche nach exotischen Wechselwirkungen, zur Erforschung der Natur der Dunklen Materie und zur Messung der kernmagnetischen Resonanz in ultraniedrigen Feldern". ...

08.10.2020
Akkreditierungsrat bestätigt universitäres Qualitätssicherungssystem der JGU

 Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat erfolgreich den Prozess der Re-Systemakkreditierung absolviert. Damit wurde das bereits im Jahr 2011 zertifizierte interne Qualitätsmanagementsystem der JGU durch den Akkreditierungsrat erneut bestätigt. "Wir freuen uns sehr über das positive Gutachtervotum, das unser langjährig etabliertes internes Qualitätsmanagement bestätigt", erklärt der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch. Das Verfahren der Systemakkreditierung fand im Rahmen der Beteiligung der JGU an der Experimentierklausel statt. "Eigentlich hätten wir vor ein paar Jahren zum zweiten Mal das übliche Verfahren zur Akkreditierung unseres Qualitätsmanagementsystems initiiert", berichtet Krausch. "Durch die erfolgreiche Beteiligung an der Experimentierklausel haben wir mit dem Kollegialen Audit jedoch einen Ansatz entwickelt, mit dem die JGU nicht nur das offizielle Siegel der Systemakkreditierung erhält, sondern auch ganz neue Impulse für das Akkreditierungswesen setzt." ...

06.10.2020
Hunting for the lowest known excited nuclear state

 Nuclear clocks could make our time measurement even more accurate than atomic clocks. The key to this lies in thorium-229, an atomic nucleus whose lowest excited state has very low energy. A research team from the Kirchhoff Institute for Physics at the University of Heidelberg, TU Wien, Johannes Gutenberg University Mainz (JGU), the Helmholtz Institute Mainz (HIM), and GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt has now succeeded in measuring this low energy. Using an extremely accurate detector, it was possible to detect the tiny temperature increase due to the energy released during the de-excitation of the atomic nucleus. This brings the realization of a nuclear clock a big step closer. ...

06.10.2020
Auf der Jagd nach dem niedrigsten bekannten angeregten Kernzustand

 Auf dem Atomkern basierende Uhren könnten unsere Zeitmessung noch genauer machen als heutige Atomuhren. Der Schlüssel dazu liegt in Thorium-229, einem Atomkern, dessen niedrigster angeregter Zustand eine sehr geringe Energie aufweist. Einem Forscherteam aus dem Kirchhoff-Institut für Physik der Universität Heidelberg, der Technischen Universität Wien, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), dem Helmholtz-Institut Mainz (HIM) und dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung Darmstadt ist es nun gelungen, diese niedrige Energie zu messen. Mit einem extrem genauen Detektor konnte der winzige Temperaturanstieg nachgewiesen werden, der durch die bei der Abregung des Atomkerns freigesetzte Energie entsteht. Damit kommt man der Realisierung einer Kernuhr einen großen Schritt näher. ...

01.10.2020
JGU erhält Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung

 Der Bundesverband Deutscher Stiftungen verleiht der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) das Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung. Das Siegel steht für Transparenz und Qualität in der Verwaltung von Treuhandstiftungen und wird in der Regel für drei Jahre an Treuhänder verliehen. Es bescheinigt dem Siegelträger eine professionelle, transparente und verantwortungsvolle Verwaltung der anvertrauten Treuhandstiftungen. Alle Treuhandstiftungen der JGU werden von der Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung im Auftrag der JGU verwaltet. Sie besteht seit 2004 als rechtsfähige, gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Aktuell betreut die JGU-Stiftung 38 unselbstständige Stiftungen mit einem Gesamtkapital von rund 8,7 Millionen Euro. ...

24.09.2020
JGU-Präsident begrüßt Planungssicherheit für Studium und Lehre in den kommenden sechs Jahren

 Rund 140 Millionen Euro jährlich stellen das Land Rheinland-Pfalz und der Bund im Rahmen des "Zukunftsvertrags Studium und Lehre stärken" den Hochschulen des Landes in den kommenden drei Jahren zur Verfügung, ab 2024 Jahren können die jetzt verstetigten Mittel sogar noch steigen. Mit der heutigen Unterzeichnung der Zielvereinbarung zwischen dem Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK) und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) als größter Hochschule und einziger Volluniversität in Rheinland-Pfalz ist nun eine nächste wichtige Weichenstellung erfolgt. "Wir begrüßen es sehr, dass wir mit der nun unterzeichneten Zielvereinbarung verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit in der Finanzierung von Studium und Lehre für die kommenden sechs Jahre erhalten", so JGU-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch. ...

31.08.2020
15 Jahre Wissenschaftsnetz Rheinland-Pfalz: "Eines der leistungsfähigsten Hochschulnetze Deutschlands"

 15 Jahre Wissenschaftsnetz Rheinland-Pfalz: Über das WiN-RP sind alle Hochschulen des Landes Rheinland-Pfalz und deren An-Institute über ein Glasfaser-Kernnetz sowie ein Zubringernetzwerk verbunden. Seit 2005 koordiniert das Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) den Aufbau und die Nutzung des Netzes. "In diesem Jahr haben wir stärker denn je erlebt, wie wichtig die Digitalisierung der Lehre und der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist. Mit diesen Zielen wurde vor 15 Jahren das Wissenschaftsnetz Rheinland-Pfalz gegründet und ist seitdem für eines der leistungsfähigsten Hochschulnetze Deutschlands verantwortlich", erklärt der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf anlässlich des Jubiläums. "Jetzt gilt es, die digitalen Möglichkeiten auszubauen. Wie wichtig dem Land die Beschleunigung des digitalen Wandels in den Hochschulen ist, zeigt das jüngst im Ministerrat verabschiedete Maßnahmenpaket über 50 Millionen Euro für das Sonderprogramm 'Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen'. Dem gemeinsamen erfolgreichen Engagement von Wissenschaftsnetz und Hochschulen ist es zu verdanken, dass wir den Studierenden in Rheinland-Pfalz so ein qualitativ hochwertiges Studium ermöglichen können." ...

25.08.2020
Extremely rare decay process identified

 In order to put the Standard Model of particle physics to the test, physicists observe and measure extremely rare decay processes of certain particles. They want to find out whether there are differences between their measurements and the theoretical predictions of the Standard Model. The NA62 experiment at CERN is intended to observe with high precision such a process in which a positively charged particle known as kaon transforms into a positively charged pion and a neutrino-antineutrino pair (designated 𝐾+ → 𝜋+𝜈𝜈̅). At the 40th International Conference on High Energy Physics, CERN researcher Radoslav Marchevski, who has already investigated this decay as a NA62 PhD student at the Johannes Gutenberg University Mainz (JGU), now reported 17 candidate events for this extremely rare process in the latest NA62 data collected in 2018. By combining the data they collected in 2016 and 2017, the NA62 collaboration can claim the first evidence for this ultra-rare process, with a statistical significance of 3.5σ. ...

25.08.2020
Extrem seltener Zerfallsprozess identifiziert

 Um das Standardmodell der Teilchenphysik auf den Prüfstand zu stellen, nehmen Physikerinnen und Physiker extrem seltene Zerfallsprozesse bestimmter Teilchen unter die Lupe. So wollen sie herausfinden, ob es Unterschiede zwischen ihren Messungen und den theoretischen Vorhersagen des Standardmodells gibt. Das NA62-Experiment am CERN soll mit hoher Präzision einen solchen Prozess beobachten, bei dem sich ein positiv geladenes Teilchen, das Kaon, in ein positiv geladenes Pion und ein Neutrino-Antineutrino-Paar verwandelt (𝐾+ → 𝜋+𝜈𝜈̅). Auf der "40th International Conference on High Energy Physics" berichtete CERN-Forscher Radoslav Marchevski, der diesen Zerfall bereits als NA62-Doktorand an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) untersucht hat, jetzt über 17 Kandidaten für diesen extrem seltenen Prozess, die sich aus den jüngsten NA62-Daten des Jahres 2018 ergeben. Zusammen mit den Daten der Jahre 2017 und 2016 hat die NA62-Kollaboration diesen ultra-seltenen Prozess damit erstmals mit einer statistischen Signifikanz von 3,5σ nachgewiesen. ...

24.07.2020
JGU erneut mit TOTAL E-QUALITY-Prädikat für Chancengleichheit und Diversity ausgezeichnet

 Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist zum sechsten Mal in Folge für ihr Engagement für Chancengleichheit am Arbeitsplatz mit dem TOTAL E-QUALITY-Prädikat ausgezeichnet worden. Dabei steht TOTAL E-QUALITY für Total Quality Management (TQM), ergänzt durch die Gender-Komponente (Equality). Zudem hat die JGU erneut ebenso das Add-On-Pradikat für Diversität erhalten – in Anerkennung der Wertschätzung der JGU für ihre Vielfalt der Mitglieder. Das TOTAL E-QUALITY-Prädikat wird jeweils für drei Jahre verliehen; die JGU hat diese Auszeichnung bereits in den Jahren 2005, 2008, 2011, 2014 und 2017 erhalten. ...

22.07.2020
Excellent positions for Mainz University in the international CWTS Leiden Ranking 2020

The CWTS Leiden Ranking compares the quality and number of scientific publications produced by approximately 1,200 universities worldwide. In nearly all indicators, Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) ranks among the top 20 German universities, achieving excellent results once again this year overall and within all individual academic fields. For example, JGU is in sixth place in Germany with regard to the proportion of its publications that are considered to be in the top 1 percent in their field worldwide. In the collaboration indicators category, JGU is third as measured in terms of "long distance collaborative publications". Furthermore, JGU's individual subject fields once again rank highly among German universities. In the Physical Sciences, JGU once again scores as one of the top five in Germany with regard to the indicators of scientific impact, collaboration, and open access. ...

22.07.2020
Hervorragende Platzierungen für die JGU im internationalen CWTS Hochschulranking 2020 der Leiden University

Im CWTS Leiden Ranking, das Qualität und Anzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen von rund 1.200 Universitäten weltweit vergleicht, gehört die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in fast allen Kategorien zu den 20 besten deutschen Universitäten und erzielt auch in diesem Jahr hervorragende Platzierungen. So erreicht die JGU den deutschlandweit sechsten Rang beim Anteil der Publikationen, die in ihrem Fachgebiet weltweit zu den Top 1 Prozent zählen. In der Kategorie Kollaborationen belegt die JGU den dritten Platz in der Kategorie "internationale Zusammenarbeit über weite Distanzen". Zudem erzielen die einzelnen Fachgebiete der JGU erneut gute Platzierungen im nationalen Vergleich: Im Fachgebiet Physical Sciences schafft es die JGU erneut in den Kategorien Zitationen, Kollaboration und Open Access in die nationalen Top 5. ...

30.06.2020
New opportunities for studying at the Rhine-Main Universities

 The Rhine-Main Universities (RMU) will offer a new opportunity of inter-university studying for their more than 100,000 students starting in the coming winter semester: The RMU Study Program will allow students from Frankfurt, Darmstadt, and Mainz to enroll simultaneously at all three universities. From July 1, 2020, all students of Goethe University Frankfurt, the Technical University (TU) of Darmstadt, and Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) can enroll free of charge in the new RMU Study Program, which will start in the coming 2020/2021 winter semester. This will give them the opportunity to supplement the courses of their degree program at their home university by attending courses and sitting examinations at the other two Rhine-Main universities. They will also be able make use of the libraries, computer centers, and student canteens at all three institutions of higher education. ...

30.06.2020
Neue Studienmöglichkeiten an den Rhein-Main-Universitäten

 Die Rhein-Main-Universitäten (RMU) schaffen zum kommenden Wintersemester ein neues Angebot für ihre über 100.000 Studierenden: Mit dem RMU-Studium können diese zukünftig unbürokratisch an den Universitäten in Frankfurt, Darmstadt und Mainz gleichzeitig eingeschrieben sein. Ab dem 1. Juli 2020 können sich alle Studierenden der Goethe-Universität Frankfurt, der Technischen Universität Darmstadt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) für das kommende Wintersemester 2020/2021 ohne zusätzliche Gebühren in das neue RMU-Studium einschreiben. Damit eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, über ihren eigenen Studiengang an einer der RMU hinaus ebenso Lehrveranstaltungen an den beiden anderen Universitäten zu besuchen und dort auch Prüfungen abzulegen. Zusätzlich profitieren sie von Bibliotheken, Rechenzentren und Mensen. ...

29.06.2020
Mehr als 130 Physiker aus aller Welt verständigen sich auf gemeinsamen Vorhersagewert für das magnetische Moment des Myons

 Seit vielen Jahren gibt es eine Abweichung zwischen dem experimentell gemessenen Wert des anomalen magnetischen Moments des Myons und seiner aktuellen theoretischen Vorhersage im Rahmen des Standardmodells der Teilchenphysik. Die letzte Messung wurde vor 15 Jahren am Brookhaven National Laboratory durchgeführt. Ziel weltweiter Forschungen ist es herauszufinden, ob diese Abweichung "echt" oder "lediglich" Folge systematischer Unsicherheiten in Theorie und Experiment ist. Dazu müssen beide Werte noch präziser als bisher bestimmt werden. Aktuell erwartet die Forscher-Community mit Spannung das Ergebnis einer neuen Messung am Fermilab, die um den Faktor vier genauer sein soll als die bisherige Messung. Seit letztem Jahr ist die PRISMA+-Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Martin Fertl an diesem Experiment als offizieller Partner beteiligt.

"Mit dieser Steigerung der Präzision müssen wir auch in der Theorie Schritt halten", beschreibt Prof. Dr. Hartmut Wittig die Herausforderung. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2017 die "Muon g-2 Theory-Initiative" ins Leben gerufen, ein weltweiter Zusammenschluss von mehr als 130 Physikern, an der von Mainzer Seite unter anderem die Theoretiker Prof. Dr. Harvey Meyer, Prof. Dr. Marc Vanderhaeghen, PD Dr. Georg von Hippel und Prof. Dr. Hartmut Wittig beteiligt sind. Für die theoretische Vorhersage hat die Muon g-2 Theory-Initiative nun erstmals einen gemeinsamen Standard gesetzt und sich auf einen neuen theoretischen Wert verständigt. ...

17.06.2020
Surprising signal in the XENON1T dark matter experiment

 Scientists from the international XENON collaboration announced today that data from their XENON1T, the world's most sensitive dark matter experiment, show a surprising excess of events. The scientists do not claim to have found dark matter. Instead, they say to have observed an unexpected rate of events the source of which is not yet fully understood. The signature of the excess is similar to what might result from a tiny residual amount of tritium (super heavy hydrogen), but could also be a sign of something more exciting: the existence of a new particle known as the solar axion or the indication of previously unknown properties of neutrinos.

The XENON collaboration comprises 163 scientists from 28 institutions across 11 countries. Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) was responsible for the muon system and contributed substantially to the xenon recovery and storage system. The work of the Mainz research group around Professor Uwe Oberlack is supported by the detector laboratory of the JGU PRISMA+ Cluster of Excellence. ...

17.06.2020
Überraschendes Signal im Dunkle-Materie-Detektor XENON1T

 Daten von XENON1T, dem weltweit empfindlichsten Dunkle-Materie-Detektor, enthalten einen überraschenden Signalüberschuss. Das haben die Mitglieder der XENON-Kollaboration heute bekannt gegeben. Sie behaupten aber nicht, Dunkle Materie gefunden zu haben, sondern betonen, dass die Quelle dieses unerwarteten Signals noch nicht vollständig verstanden sei. Es könnte von einer winzigen Menge Tritium (überschwerer Wasserstoff) stammen, aber auch ein Hinweis auf etwas wesentlich Spannenderes sein: die Existenz neuer Teilchen, den theoretisch vorhergesagten solaren Axionen, oder eine bisher unbekannte Eigenschaft von Neutrinos.

In der XENON-Kollaboration arbeiten 163 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 28 Institutionen in 11 Ländern zusammen. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) war für das Myon-Vetosystem verantwortlich und hat zum Xenon-Rückführungs- und Speichersystem wesentlich beigetragen. Die Arbeit der Mainzer Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Uwe Oberlack wird durch das Detektorlabor des Exzellenzclusters PRISMA+ unterstützt. ...

10.06.2020
Excellent ratings for Mainz University in the 2020 U-Multirank

Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) has scored exceptionally well in several areas in the current edition of U-Multirank, both in terms of the university’s standing in general and the disciplines under review. Johannes Gutenberg University Mainz has been placed in the top group of participating universities for eight key indicators in the dimensions of research, knowledge transfer, and international orientation. For example, JGU is among the leading international group in terms of the number of research publications, third-party funding obtained, the number of patents, and the percentage of international academic staff. ...

10.06.2020
U-Multirank 2020: Hervorragende Platzierungen für die JGU

Im aktuellen Ranking U-Multirank hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in mehreren Bereichen hervorragende Ergebnisse erzielt. Dabei hat sich die JGU bei acht Kennzahlen aus den Bereichen Forschung, Wissenstransfer und internationale Ausrichtung in der obersten Gruppe der teilnehmenden Hochschulen platzieren können. In der internationalen Spitzengruppe ist die JGU beispielsweise hinsichtlich der Anzahl der Forschungspublikationen, der Drittmitteleinnahmen, der Anzahl der Patente und des Anteils an internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vertreten. ...

03.06.2020
The broken mirror: Can parity violation in molecules finally be measured?

 Scientists have long tried to experimentally demonstrate a certain symmetry property of the weak interaction– parity violation – in molecules. So far, this has not been possible. A new interdisciplinary effort led by a research group at the at the PRISMA+ Cluster of Excellence at Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and the Helmholtz Institute Mainz (HIM) has now shown a realistic path to demonstrating this phenomenon. The approach includes aspects of nuclear, elementary particle, atomic and molecular physics as well as nuclear magnetic resonance (NMR). The paper on "Molecular parity nonconservation in nuclear spin couplings" is published in the current issue of Physical Review Research. ...

03.06.2020
Der gebrochene Spiegel: Erstmals Messung der Paritätsverletzung in Molekülen möglich?

 Seit Langem versuchen Wissenschaftler, eine bestimmte Symmetrie-Eigenschaft der schwachen Wechselwirkung, die sogenannte Paritätsverletzung, in Molekülen experimentell nachzuweisen. Bisher ist dies nicht gelungen. Eine neue interdisziplinäre Arbeit unter Federführung einer Forschungsgruppe am Exzellenzcluster PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und am Helmholtz-Institut Mainz (HIM) zeigt nun einen realistischen Weg zum erstmaligen Nachweis dieses Phänomens auf. Der Ansatz, der Aspekte der Kern-, Elementarteilchen-, Atom- und Molekülphysik sowie der kernmagnetischen Resonanz (NMR) einbezieht, ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Physical Review Research veröffentlicht. ...

05.05.2020
Nature Index ranking confirms Mainz University being a top physics research institution

Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) has achieved good results in the Nature Index ranking, particulary in the physics, and is among the ten most research-intensive German universities in physics. In the 2020 Nature Index, physics at JGU ranks 6th out of 84 in the national ranking and 84th out of 1,801 in international comparison. The geosciences (15th out of 67), chemistry (17th out of 81), and the life sciences (19th out of 92) also ranked in the top quarters of German universities.

The annual Nature Index ranking published by the Nature Publishing Group is based on publications in the most important international journals. ...

05.05.2020
Nature Index-Ranking bestätigt Mainzer Spitzenforschung in der Physik

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat im Nature Index-Ranking insbesondere in der Physik gute Ergebnisse erzielt und zählt damit zu den zehn forschungsstärksten deutschen Hochschulen in der Physik. Im diesjährigen Nature Index 2020 erreichte die Physik der JGU im Hochschulranking Rang 6 von 84 im nationalen und Rang 84 von 1.801 in internationalen Vergleich. Die Geowissenschaften (Rang 15 von 67), die Chemie (Rang 17 von 81) und die Lebenswissenschaften (Rang 19 von 92) konnten sich zudem jeweils im vorderen Viertel der deutschen Hochschulen platzieren.

Die Rangliste Nature Index der Nature Publishing Group zählt Publikationen in den wichtigsten internationalen Fachzeitschriften und wird jährlich veröffentlicht. ...

04.05.2020
JGU bekommt Neubau für innovativen Teilchenbeschleuniger MESA

 In rund 12 Metern Tiefe wurde die Baugrubensohle für die Bodenplatte der ersten Teilbaumaßnahme des neuen Centrums für Fundamentale Physik (CFP) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) fertiggestellt. Die bestehenden unterirdischen Experimentierhallen des Instituts für Kernphysik werden teilweise umgebaut und um eine Halle mit 600 Quadratmetern erweitert. Sie soll künftig den neuen Teilchenbeschleuniger MESA (Mainz Energy-Recovering Superconducting Accelerator) aufnehmen, eines der Leuchtturmprojekte des Exzellenzclusters PRISMA+. Betreut wird der Neubau von der Niederlassung Mainz des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB).

Mit dem Bau des CFB werden an der JGU die baulichen Voraussetzungen für Spitzenforschung auf dem Gebiet der Teilchen- und Hadronenphysik weiter ausgebaut. Das CFP bildet den baulichen Rahmen für zentrale Projekte des mit Bundes- und Landesmitteln geförderten Exzellenzclusters PRISMA+ – insbesondere die Durchführung von Präzisionsexperimenten mit dem neuen Beschleuniger MESA und die Erforschung der dunklen Materie, auf deren Eigenschaften bislang nur indirekt Rückschlüsse gezogen werden können. Kurz vor dem Start der Rohbauphase auf dem Baugelände im Johann-Joachim-Becher-Weg informierten sich Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen, Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf, Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch, der Baubeauftragte für die MESA-Experimentierhalle, Prof. Dr. Kurt Aulenbacher vom Institut für Kernphysik, und der Geschäftsführer des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB), Holger Basten, im Beisein der beiden PRISMA+-Sprecher Prof. Dr. Matthias Neubert und Prof. Dr. Hartmut Wittig vor Ort über den Baufortschritt.

Prof. Dr. Kurt Aulenbacher erläutert die besonderen Vorzüge des neuen Elektronenbeschleunigers MESA: "Durch seine extrem hohe Strahlintensität wird MESA Präzisionsexperimente ermöglichen, die bisher undenkbar waren. Dazu nutzt der Beschleuniger die neuartige Energy-Recovery Linac (ERL) Beschleuniger-Technologie. Dank dieser Technologie – sozusagen einem innovativen Energie-Recycling – ist MESA sehr sparsam. Durch Abbremsen des Elektronenstrahls nach Passieren des Experiments werden etwa 95 Prozent der Energie, die zur Beschleunigung benötigt wurden, wieder zurückgewonnen und stehen dann für die nächsten Elektronen wieder zur Verfügung. MESA wird diese neue Technik erstmals für die teilchenphysikalische Grundlagenforschung einsetzen."

Im Exzellenzcluster PRISMA+, das von Bund und Land im Rahmen der Exzellenzstrategie gefördert wird, forschen international renommierte Arbeitsgruppen der Institute für Physik und Kernphysik, des Departments Chemie der JGU und des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM). In diesen Teams arbeiten über 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Karrierestufen eng zusammen. Mit ihrer international viel beachteten Forschung tragen sie dazu bei, wichtige Antworten auf grundlegende Fragen nach der Struktur der Materie und den fundamentalen Kräften im Universum zu geben. ...

24.04.2020
Immediate action program JGU DIALOG will provide EUR 1,7 million in support of the digital teaching and learning structure at JGU

 Through the JGU DIALOG (short for DIstAnt Learning Ohne Grenzen / Distant Learning Without Borders) immediate action program, Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) is obtaining funding for the sustained development and expansion of its digital teaching and learning concepts to the tune of EUR 1.7 million. Half of the funds that must be spent in 2020 will be provided by the Ministry of Science, Continuing Education, and Culture of Rhineland-Palatinate and half will come from the university via the program budget of the Higher Education Pact.

"In the difficult situation we are currently facing, we have managed to deliver more than 90 percent of the courses at our university in digital form within a short space of time. The JGU DIALOG immediate action program will help us develop our digital teaching and learning formats over the long term to ensure that we can also meet our stringent quality standards in learning and teaching in the virtual sector," said JGU-President Professor Georg Krausch.

Johannes Gutenberg University Mainz plans to use the JGU DIALOG immediate action program to extend the digital infrastructure for teaching and also support options for teaching staff and students while also financing the further enhancement of digital formats. This will include, for example, developing the technical infrastructure of the JGU Center of Data Processing and extending the technical facilities in some 45 seminar rooms, which will involve, for instance, the installation of monitors with cameras, room microphones and speakers, and the provision of tablets and notebooks for operating the equipment as well as the procurement of headsets and PC cameras. Support services such as the hotline for teaching staff and digital consulting formats for students will additionally be expanded. The immediate action program for university teaching positions and assistant staff already in place in this connection will also be supplemented. The Mainz University Library will receive funding to acquire additional licenses for e-books and e-magazines. ...

24.04.2020
JGU DIALOG – Sofortprogramm von 1,7 Millionen Euro zur nachhaltigen Unterstützung der digitalen Lehr- und Lernstruktur der JGU

 Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) unterstützt mit dem Sofortprogramm JGU DIALOG (DIstAnt Learning Ohne Grenzen) in Höhe von 1,7 Millionen Euro den nachhaltigen Auf- und Ausbau des digitalen Lehrens und Lernens an der JGU. Die Mittel werden je hälftig vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz (MWWK) und aus dem Programmbudget des Hochschulpakts von der Universität zur Verfügung gestellt und sind 2020 noch zu verausgaben.

"In der aktuell schwierigen Situation ist es unserer Universität gelungen, in kürzester Zeit über 90 Prozent der Lehrveranstaltungen durch digitale Formate zu realisieren. Mit dem Sofortprogramm JGU DIALOG wollen wir die digitalen Lehr- und Lernformate nachhaltig weiterentwickeln, um auch im virtuellen Bereich unserem qualitativ hohen Anspruch an Studium und Lehre gerecht zu werden", erklärt der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch.

Mit dem Sofortprogramm JGU DIALOG wird die Johannes Gutenberg-Universität Mainz den Ausbau der digitalen Infrastruktur für die Lehre und der Supportangebote für Lehrende und Studierende sowie die weitere Erstellung digitaler Formate finanzieren. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau der technischen Infrastruktur des Zentrums für Datenverarbeitung (ZDV) oder der technischen Ausstattung von rund 45 Seminarräumen, aber auch die Anschaffung von Headsets und PC-Kameras. Erweitert werden Serviceangebote wie die Hotline für Lehrende oder digitale Beratungsformate für Studierende. Zudem wird das in diesem Kontext bereits eingerichtete Sonderprogramm für Lehraufträge und Hilfskräfte aufgestockt. Die Universitätsbibliothek erhält Mittel für die weitere Anschaffung von Lizenzen für E-Books und E-Zeitschriften. ...

20.04.2020
JGU startet mit digitaler Lehre in das Sommersemester 2020

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) nimmt zum 20. April ihren Lehrbetrieb zum Sommersemester 2020 auf. Da der Präsenzbetrieb an der JGU weiterhin ausgesetzt ist, finden Studium und Lehre zunächst in digitaler Form statt. Die Lehrenden arbeiten unter Hochdruck daran, die angekündigten Veranstaltungen digital zur Verfügung zu stellen. "Dieses Angebot an digitalen Lehr- und Lernformaten verstehen wir als temporäre Kompensation für didaktische Szenarien, die in der aktuellen Situation wegfallen. Es ist nicht geplant, unsere Universität dauerhaft und vollständig auf digitale Lehre umzustellen. Die JGU war und ist ein Ort der Begegnung und bleibt dem Primat der Präsenzuniversität verpflichtet", erklärt der Vizepräsident für Studium und Lehre der JGU, Prof. Dr. Stephan Jolie. "Gleichwohl nutzen wir die Gelegenheit, um neue Wege zu gehen und daraus zu lernen."

"Die JGU strebt mit aller Kraft nach einer weitestmöglichen Aufrechterhaltung des Lehr- und Prüfungsbetriebs im Sommersemester 2020, auch wenn dies für unsere Lehrenden, für unsere Studierenden und für unser administratives Personal eine große organisatorische, technische und vor allem auch eine methodisch-didaktische Herausforderung bedeutet", erklärt der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch. "Damit nimmt die Universität ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft ernst." ...

23.03.2020
JGU geht in Notbetrieb

 Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) geht ab dem 24. März 2020 in Notbetrieb. Dies hat die Leitung der JGU angesichts der aktuellen Regelungen der Bundesregierung und der Landesregierung Rheinland-Pfalz, der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina für einen temporären deutschlandweiten Shutdown entschieden.

Die JGU wird ab dem 24. März 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen und bis auf Weiteres vom Regelbetrieb auf einen Notbetrieb umgestellt. Alle in zentraler und dezentraler Bewirtschaftung stehenden Gebäude auf dem Campus und in den Außenstellen werden geschlossen. Der Lehr- und Forschungsbetrieb der JGU wird für den Zeitraum des Notbetriebs eingestellt. Vor Ort auf dem Campus gewährleisten Bereitschaftsdienste die Aufrechterhaltung des Notbetriebs. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Anwesenheit vor Ort für die Aufrechterhaltung des Notbetriebs nicht notwendig ist, nehmen ihre Arbeit von zu Hause wahr. Per E-Mail oder telefonisch sind die Verwaltung und wichtige Beratungsstellen auch im Homeoffice zu erreichen. ...

23.03.2020
University of Mainz goes into emergency mode

 On March 24, 2020, Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) will go into emergency mode. The JGU University Authorities have made this decision in view of the current regulations by the German Federal Government and the Rhineland-Palatinate state government, as well as the recommendations of the Robert Koch Institute and the German National Academy of Sciences Leopoldina for a temporary Germany-wide shutdown.

From March 24, 2020, JGU will be closed to the public and switched from regular operation to emergency operation until further notice. All buildings on the campus and in the branch offices will be closed. Regular teaching and research at JGU will be suspended for the period of emergency operation. Various offices and services will be on-call to maintain emergency operations. All employees whose presence on campus is not necessary to maintain emergency operations will switch to working from home. The JGU administration and other important service centers will remain available by email or phone. ...

28.02.2020
Electric dipole moment of the neutron determined with unprecedented accuracy

 An international research collaboration at the Paul Scherrer Institute (PSI) involving scientists from the PRISMA+ Cluster of Excellence at Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) has measured a property of the neutron more precisely than ever before. In the process the scientists found out that this particle has a significantly smaller electric dipole moment than was previously known. The researchers achieved this result using the ultracold neutron source at PSI located in Villigen in Switzerland. Their results have been published in Physical Review Letters. ...

28.02.2020
Elektrisches Dipolmoment des Neutrons mit bisher unerreichter Genauigkeit vermessen

 Eine internationale Forschungskollaboration unter Beteiligung des Exzellenzclusters PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat am Paul Scherrer Institut (PSI) eine Eigenschaft des Neutrons so genau wie noch nie vermessen. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass das Teilchen ein deutlich kleineres elektrisches Dipolmoment hat als bisher bekannt. Das Ergebnis erzielten die Wissenschaftler mithilfe der Quelle für ultrakalte Neutronen des PSI in der Schweiz. ...

25.02.2020
Joining forces to solve the neutrino mass puzzle

 Among the most exciting challenges in modern physics is the identification of the neutrino mass ordering. Physicists from the PRISMA+ Cluster of Excellence at Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) play a leading role in a new study that indicates that the puzzle of neutrino mass ordering may finally be solved in the next few years – thanks to the combined performance of two new neutrino experiments that are in the pipeline, the upgrade of the IceCube experiment at the South Pole and the Jiangmen Underground Neutrino Observatory (JUNO) in China. They will soon give the physicists access to much more sensitive and complementary data on the neutrino mass ordering. ...

25.02.2020
Mit vereinten Kräften dem Rätsel der Neutrinomassen auf der Spur

 Eine der spannendsten Herausforderungen der modernen Physik ist die Ordnung oder Hierarchie der Neutrinomassen. Eine aktuelle Studie, an der Physiker des Exzellenzclusters PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) federführend beteiligt sind, zeigt nun: Das Rätsel der Neutrino-Massenordnung könnte bereits in den nächsten Jahren gelöst sein. Denn mit der kombinierten Leistungsfähigkeit zweier neuer Neutrino-Experimente am Horizont – dem Upgrade des IceCube-Experiments am Südpol und dem Jiangmen Underground Neutrino Observatory (JUNO) in China – werden die Physiker bald Zugang zu sehr viel empfindlicheren und sich ergänzenden Messungen der Neutrino-Massenordnung haben. ...

27.01.2020
JGU hat bisher mehr als 1.200 Stipendien im Deutschlandstipendium-Programm verliehen

Seit der Einführung des Deutschlandstipendiums im Jahr 2011 wurden an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bisher über 2,23 Millionen Euro für dieses bundesweite Stipendienprogramm eingeworben, die der Bund verdoppelt, sodass die Studierenden Jahresstipendien in Höhe von 3.600 Euro erhalten. Insgesamt konnten so bislang 1.239 Stipendien im Deutschlandstipendium-Programm gefördert werden. Zum Wintersemester 2019/2020 wurden 194 Stipendien vergeben; dies entspricht 349.200 Euro, eingeworben von Unternehmen, privaten Förderern und Stiftungen. Als eine der ersten Hochschulen bundesweit hat sich die JGU bereits im Sommersemester 2011 am Stipendienprogramm der Bundesregierung beteiligt. Grundlage des Deutschlandstipendiums ist das im Juli 2010 von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Stipendienprogramm-Gesetz (StipG). Mit dem Deutschlandstipendium sollen besonders begabte und leistungsstarke Studierende unterstützt werden, die einkommensunabhängig monatlich 300 Euro über einen Zeitraum von mindestens zwei Semestern erhalten. Darüber hinaus können bei der Vergabe auch gesellschaftliches Engagement oder der familiäre Hintergrund der Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt werden. In der Finanzierung des Deutschlandstipendiums übernehmen Förderer und Bund je 150 Euro. ...

20.01.2020
HIM welcomes Thomas C. Blum as a guest scientist

 From January to April 2020, Thomas C. Blum from the University of Conneticut is working with the theory group at the Helmholtz Institute Mainz (HIM). He is studying machine learning techniques with applications to lattice QCD. His interests lies in lattice gauge theory applications to high energy and nuclear physics topics. These include hadronic contributions to the muon anomalous magnetic moment, CP violation in kaon decays, and neutrino-nucleon interactions. ...

2019
27.11.2019
Stiftertag 2019 gibt Einblick in bürgerschaftliches Engagement

 "Wege in die Zukunft: Wissen stiften" – unter diesem Motto gibt der Stiftertag 2019 Einblick in die vielfältige Fördertätigkeit an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Stifterinnen und Stifter präsentieren ihre privaten Initiativen und damit ihren nachhaltigen Beitrag für künftige Generationen. So haben die Treuhandstiftungen unter dem Dach der Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung im Jahr 2019 Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 388.000 Euro für vielfältige Projekte in Forschung und Lehre zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus dankt die Universität selbstständigen Stiftungen, unter anderem der Boehringer Ingelheim-Stiftung, der Carl Zeiss-Stiftung und der Stiftung Mainzer Universitätsfonds, für ihr Engagement an der JGU.

Die Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung eröffnet Privatpersonen, aber auch Institutionen und Unternehmen zahlreiche unbürokratische Möglichkeiten innovativen wie effizienten Stifterengagements und garantiert eine kompetente Vermögensverwaltung. Die Stifterinnen und Stifter können ganz konkret und dauerhaft Projekte in Forschung, Lehre, Studium, wissenschaftlicher Weiterbildung und Kunstausübung entsprechend ihrer individuellen Lebensziele und Wünsche unterstützen. Als eine der großen deutschen Universitäten mit rund 31.000 Studierenden und 4.400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in mehr als 100 Instituten und Kliniken bietet die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein attraktives Spektrum von unterstützungswürdigen Projekten quer durch alle Fachrichtungen. ...

26.11.2019
Mainz University receives millions in funding for excellent research

 The German Research Foundation (DFG) has approved the extension of three Collaborative Research Centers (SFBs), in which researchers from the fields of nuclear physics and materials sciences comprising solid state physics and chemistry and from the University Medical Center of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) are participating. Namely, the CRCs "Spin+X – Spin in its collective environment" and "Molecular and functional characterization of selective autophagy" of Mainz University will be funded for a further four years.

JGU scientists are also participating in CRC 1245 on "Nuclei: From fundamental interactions to structure and stars". Under the leadership of TU Darmstadt, this CRC has successfully extended its funding and is expected to receive a total sum of EUR 10 million. Prof. Dr. Sonia Bacca and Prof. Dr. Pierre Capel of the JGU Institute of Nuclear Physics are contributing their expertise in the field of theoretical nuclear physics: Bacca works on predicting the polarizability of atomic nuclei near closed shells to test theoretical models based on chiral effective field theory. Extending our understanding on the polarizability will enable us to better determine the equation of state of neutron-rich nuclear matter and thus improve the description of neutron stars properties. Capel is conducting research in the exciting field of atomic nuclei, which exhibit a halo structure. In these nuclei one or two loosely bound nucleons decouple from the core of the nucleus and form a sort of halo around the other nucleons. ...

26.11.2019
Millionenförderung für herausragende Forschung an der JGU

 Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat der Verlängerung von drei Sonderforschungsbereichen (SFB) unter Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Kernphysik, der Materialwissenschaften und der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zugestimmt. So werden die SFB "Spin+X: Spin in seiner kollektiven Umgebung" und "Molekulare und funktionale Charakterisierung der selektiven Autophagie" für vier weitere Jahre gefördert.

Ein weiterer SFB mit Mainzer Beteiligung ist der SFB 1245 "Atomkerne: Von fundamentalen Wechselwirkungen zu Struktur und Sternen". Unter Sprecherschaft der TU Darmstadt geht dieser SFB mit der nun erfolgten Verlängerung und einer voraussichtlichen Fördersumme von rund zehn Millionen Euro in die zweite Runde. Prof. Dr. Sonia Bacca und Prof. Dr. Pierre Capel vom Institut für Kernphysik der JGU bringen ihre Expertise im Bereich der theoretischen Kernphysik ein: Sonia Bacca beschäftigt sich mit der Vorhersage der Polarisierbarkeit von Atomkernen in der Nähe abgeschlossener Schalen, um theoretische Modelle basierend auf chiraler effektiver Feldtheorie zu testen. Eine erweiterte Kenntnis dieser Polarisierbarkeit führt zu einer verbesserten Bestimmung der Zustandsgleichung neutronenreicher Kernmaterie und ihrer Anwendung zur Beschreibung der Nukleosynthese in Supernovae und der Eigenschaften von Neutronensternen. Pierre Capel forscht auf dem spannenden Gebiet der Atomkerne mit einer so genannten Halo-Struktur, in denen einige lose gebundene Nukleonen eine Art Halo um die anderen Nukleonen bilden. ...

15.11.2019
Jülicher John von Neumann-Institut für Computing zeichnet Mainzer Projekt als "Exzellenzprojekt 2019" aus

 Das John von Neumann-Institut für Computing (NIC) hat ein von Prof. Dr. Hartmut Wittig von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) beantragtes Projekt zu theoretischen Berechnungen der starken Wechselwirkung als "John von Neumann Exzellenzprojekt 2019" ausgewählt. "Dotiert" ist die Auszeichnung aber nicht etwa mit einem Preisgeld, sondern mit zusätzlicher Rechenzeit an den beiden Supercomputern JUWELS und JURECA BOOSTER, die am Forschungszentrum Jülich betrieben werden.

"Für uns als theoretische Physiker ist Rechenzeit die entscheidende 'Währung', um unsere Forschung voranzutreiben", sagt Hartmut Wittig, Professor für theoretische Kernphysik und zugleich Sprecher des Mainzer Exzellenzclusters PRISMA+. "Zudem sind wir bei unserem aktuellen Projekt auf extrem leistungsstarke Supercomputer angewiesen, wie sie deutschlandweit nur an sehr wenigen Standorten, wie dem NIC in Jülich, zur Verfügung stehen." Unter dem Titel "Lattice-QCD with Wilson Quarks at zero and non-zero Temperature" wollen die Mainzer Wissenschaftler zu mehreren Aspekten der starken Wechselwirkung theoretische Vorhersagen treffen. ...

12.11.2019
Neue Kooperation zwischen Mainzer Ausländerbehörde und JGU gut angelaufen

 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt kommen für kurz- oder langfristige Forschungstätigkeiten an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Dabei sind sie oft darauf angewiesen, ihre Vorhaben nach der Einreise schnell umsetzen zu können – etwa mit Blick auf den Projekt- und Finanzierungszeitplan – oder auch flexibel aus Deutschland aus- und wieder einreisen zu können, beispielsweise um an internationalen Konferenzen teilzunehmen.

Die Abteilung für Ausländerangelegenheiten der Landeshauptstadt Mainz und die JGU kooperieren derzeit in einem Pilotprojekt, in dem visapflichtige internationale Forscherinnen und Forscher in einem beschleunigten Verfahren einen Aufenthaltstitel erhalten können. Dazu ist seit Mai 2019 eine Sachbearbeiterin der Ausländerbehörde der Stadt Mainz speziell für die ausländerrechtlichen Angelegenheiten von internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus nicht-europäischen und damit visapflichtigen Ländern zuständig. Das Welcome Center der Abteilung Internationales der JGU organisiert die Termine vor Ort in der Ausländerbehörde in direkter Absprache mit der Sachbearbeiterin und unterstützt die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Zusammenstellung der vorzulegenden Unterlagen. Mit dem beschleunigten Verfahren soll ein wichtiger Schritt in Sachen Bürokratieabbau realisiert werden, um so die Attraktivität von Mainz als internationalem Forschungsstandort weiter auszubauen. ...

07.11.2019
FORTHEM alliance of Mainz University and European partners visits the European Universities Initiative kick-off event in Brussels

 In June 2019, the European Commission selected 17 networks of universities across the EU for their visions and ideas to promote European values and identity and revolutionizing the quality and competitiveness of the European Higher Education Area (EHEA). One of these networks is the FORTHEM alliance, coordinated by Johannes Gutenberg University Mainz (JGU). The official kick-off of the European Universities Initiative took place today in Brussels, attended by all the project partners and the Ministers responsible for Higher Education from the participating European countries. The initiative aims at significant improvements in exchange, collaboration, and mobility among students, teaching staff, researchers and research support staff within the EU. FORTHEM – Fostering Outreach within European Regions, Transnational Higher Education and Mobility – is a cooperation of Mainz University and the University of Burgundy in France, the University of Opole in Poland, and the Universitat de València in Spain as long-standing partner universities of JGU together with the University of Palermo in Italy, the University of Latvia, and the University of Jyväskylä in Finland. ...

07.11.2019
Offizieller Kick-off der European Universities Initiative in Brüssel

 Die Europäische Kommission hat im Juni 2019 insgesamt 17 europäische Hochschulnetzwerke ausgewählt, die mit Visionen und Ideen den Europäischen Hochschulraum neu denken, gestalten und mit Leben füllen sollen. Eines dieser Netzwerke ist die FORTHEM-Allianz unter Feder­führung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Im Beisein von Bildungsministerinnen und Bildungsministern der beteiligten europäischen Länder sowie aller Projektpartner hat heute in Brüssel der offizielle Kick-off der European Universities Initiative stattgefunden. Ziel der Initiative ist die signifikante Steigerung von Austausch, Zusammenarbeit und Mobilität von Studierenden und Lehrenden, Forschenden und wissenschaftsstützendem Personal innerhalb der EU. In FORTHEM – Fostering Outreach within European Regions, Transnational Higher Education and Mobility: A pan-European living lab and integrative European University – kooperieren die JGU, die Université de Bourgogne in Frankreich, die Uniwersytet Opolski in Polen und die Universitat de València in Spanien als langjährige Partnerhochschulen der JGU mit der Università degli Studi di Palermo in Italien, der Latvijas Universitāte in Lettland und der Jyväskylän yliopisto in Finnland. ...

28.10.2019
JGU again among the "Reuters Top 100" most innovative universities in the world

According to the "Reuters Top 100 – World's Most Innovative Universities 2019" ranking, Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) is among the 100 most innovative universities in the world. JGU ranked a very good 70th overall, an improvement of two places compared with last year. In a national comparison, JGU achieved an impressive fourth place among the nine German universities that made it into the Top 100. ...

28.10.2019
JGU zählt im Ranking "Reuters Top 100" erneut zu den 100 innovativsten Hochschulen der Welt

Im Hochschulranking "Reuters Top 100 – World's Most Innovative Universities 2019" gehört die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zu den 100 innovativsten Hochschulen der Welt. Die JGU kann sich im Vergleich zum vergangenen Jahr um zwei Plätze verbessern. Im nationalen Vergleich erzielt die JGU einen hervorragenden vierten Platz unter den neun deutschen Hochschulen, die es in die Top 100 geschafft haben. ...

09.10.2019
JGU wird Knotenpunkt im Rahmen der Initiative "Netzwerk Teilchenwelt"

 "Netzwerk Teilchenwelt" erhält ab sofort personelle und inhaltliche Verstärkung: Der Zusammenschluss von 30 Forschungsinstituten, die deutschlandweit die Forschung zur Physik der kleinsten Teilchen in die Schulen bringen, kann sich künftig auf sogenannte Knotenpunkte an den Universitäten Bonn, Mainz und Münster stützen. An diesen Schnittstellen sollen neue Angebote für Jugendliche aus dem Forschungsgebiet der Hadronen- und Kernphysik entwickelt und regionale Angebote koordiniert werden.

Der Mainzer Knotenpunkt wird sich vor allem der Vermittlung der Hadronenphysik widmen, also der Forschung zur Frage, wie genau Quarks und Gluonen die Struktur der uns umgebenden Materie bestimmen. "Zu dieser Thematik werden wir neue attraktive Formate für Schülerinnen und Schüler entwickeln: Mit Streubrettern zum Beispiel wollen wir Experimente zur Hadronenphysik an den weltweiten Beschleunigeranlagen simulieren und so deren Prinzip veranschaulichen", freut sich Prof. Dr. Achim Denig vom Institut für Kernphysik und vom Exzellenzcluster PRISMA+ der JGU. "Schlussendlich möchten wir Schülerinnen und Schüler durch unsere Angebote für ein Physik-Studium begeistern, indem wir sie teilhaben lassen an einem ungemein faszinierenden Feld der Physik, das Fragen von fundamentaler Bedeutung adressiert." ...

30.09.2019
JGU joins the "Muon g-2 experiment" at Fermilab

 Professor Martin Fertl and his research group officially join the "Muon g-2 collaboration" at Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab), one of the international partner institutions of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU): The collaboration's institutional board has unanimously welcomed the new PRISMA+ research group of JGU as an institutional member. This step complements the contributions of JGU to the "Muon g-2 theory initiative" represented by Professor Achim Denig, Professor Harvey Meyer, Professor Marc Vanderhaegen and Professor Hartmut Wittig which aims at refining the theoretical prediction of the value of the anomalous magnetic moment of the muon, paramount to an improved comparison between experiment and theory.

This new tie will further strengthen the partnership between Fermilab and JGU which has also been formalized in a Cooperative research and development agreement (CRADA), in addition to the recent agreement to perform a joint appointment of Fermilab and JGU in the field of neutrino physics. ...

30.09.2019
JGU ist offizieller Partner des "Myon g-2 Experiments" am Fermilab

 Prof. Dr. Martin Fertl und seine Forschungsgruppe sind offizieller Partner der "Myon g-2 Kollaboration" am Fermi National Accelarator Labaratory (Fermilab): Das hat das Direktorium der Kollaboration einstimmig beschlossen und die neue PRISMA+ Gruppe der JGU als institutionelles Mitglied willkommen geheißen. Dieser Schritt ergänzt die Beiträge der JGU im Bereich der "Myon g-2 Theorie Initiative", an der Prof. Dr. Achim Denig, Prof. Dr. Harvey Meyer, Prof. Dr. Marc Vanderhaegen and Prof. Dr. Hartmut Wittig beteiligt sind: Diese hat zum Ziel, die theoretischen Vorhersagen zum anomalen magnetischen Moment des Myons zu verfeinern, was von größter Bedeutung für einen verbesserten Abgleich zwischen Theorie und Experiment ist.

Diese neue Verbindung, die formal durch einen Forschungs- und Entwicklungsvertrag besiegelt wurde, wird die Partnerschaft zwischen JGU und Fermilab weiter stärken – zusätzlich zu der kürzlich vereinbarten gemeinsamen Berufung in der Neutrinoforschung. ...

26.09.2019
Sonia Bacca elected Fellow of the American Physical Society

Professor Sonia Bacca, Professor of Theoretical Physics at the PRISMA+ Cluster of Excellence at Johannes Gutenberg University Mainz (JGU), has this year been elected as a Fellow of the American Physical Society (APS). This American scientific association is acknowledging her outstanding contribution to theoretical calculations of the electromagnetic properties of atomic nuclei, contributing to our understanding of nuclear structure at the microscopic level.

"To be accepted into the circle of APS Fellows is an enormous honor for me and I am of course absolutely delighted," said Bacca. "Not only does this represent an affirmation of the quality of my scientific research but it will further enhance the reputation of the Mainz research hub as a leading international center of nuclear and hadron physics." ...

26.09.2019
Sonia Bacca als Fellow der American Physical Society ausgezeichnet

 Prof. Dr. Sonia Bacca, Professorin für Theoretische Physik am Exzellenzcluster PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), ist zum Fellow 2019 der American Physical Society (APS) gewählt worden. Die amerikanische Fachgesellschaft würdigt damit ihre herausragenden Beiträge zu theoretischen Berechnungen der elektromagnetischen Eigenschaften der Atomkerne, die zum Verständnis der mikroskopischen Kernstruktur beitragen.

"In den Kreis der APS Fellows aufgenommen zu werden, ist für mich eine große Ehre und ich freue mich sehr darüber", so Bacca. "Es ist eine große Anerkennung meiner wissenschaftlichen Arbeit und wird zugleich die Sichtbarkeit des Forschungsstandorts Mainz als bedeutendes Zentrum der internationalen Kern- und Hadronen-Physik weiter steigern." ...

12.09.2019
Erneuter Erfolg für die JGU im Bund-Länder-Programm: 11 neue Tenure-Track-Professuren

Erneuter Erfolg der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) im Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses: Bis zu 10 Millionen Euro erhält die JGU zur Finanzierung von 11 weiteren Tenure-Track-Professuren. Bereits 2017 hatte die JGU in der ersten Runde des Programms Mittel in Höhe von bis zu 15 Millionen Euro für 15 Tenure-Track-Professuren eingeworben. "Die erneute Förderung bestätigt unsere Leistungen zur nachhaltigen Verbesserung der Arbeits- und Betreuungsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses an unserer Universität", erklärt der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch. Insgesamt werden in der ersten und zweiten Runde 75 Universitäten bundesweit gefördert. Die Laufzeit des Programms reicht bis zum Jahr 2032. ...

05.09.2019
JGU, Fermilab agree to joint appointment in support of Deep Underground Neutrino Experiment

 Johannes Gutenberg University (JGU) Mainz, Germany, which has conducted neutrino research for many years, has taken a significant step to participate in the next big neutrino experiment: the Deep Underground Neutrino Experiment (DUNE), hosted by Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab) in the United States. The two institutions have announced that they have signed an agreement to jointly appoint an internationally renowned researcher who will strengthen the experimental particle physics research program at JGU Mainz and advance a German contribution to DUNE. This is the first Fermilab joint agreement with a university in Germany.

"This success underlines, once again, the exceptional reputation of the PRISMA+ Cluster of Excellence at our university and the outstanding quality of research undertaken there, thus confirming the international standing of our physicists in Mainz," states Prof. Georg Krausch, President of Johannes Gutenberg University Mainz.

The newly recruited neutrino scientist will be based in Mainz and become a member of the PRISMA+ Cluster of Excellence for precision physics, fundamental interactions and structure of matter. The appointed scientist also will have the opportunity for extended research stays at Fermilab. ...

05.09.2019
JGU und Fermilab planen gemeinsame Berufung für DUNE

 Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und das US-amerikanische Forschungslabot Fermilab haben eine Vereinbarung zur gemeinsamen Berufung einer international renommierten Forscherpersönlichkeit unterzeichnet. Diese soll das Forschungsprogramm in der Neutrinophysik am Exzellenzcluster PRISMA+ stärken und eine deutsche Beteiligung am Deep Underground Neutrino Experiment (DUNE) vorantreiben. Es ist die erste Vereinbarung dieser Art, die Fermilab mit einer deutschen Universität abgeschlossen hat.

"Dieser Erfolg unterstreicht einmal mehr das große Renommee und die exzellente Forschungsqualität des Exzellenzclusters PRISMA+ unserer Universität und bestätigt auf diese Weise die internationale Positionierung der Mainzer Physikerinnen und Physiker", erklärt der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch.

Der/die neu zu berufende Neutrinoforscher/in wird primär in Mainz am Exzellenzcluster PRISMA+ forschen. Längere Forschungsaufenthalte am Fermilab sind dabei vorgesehen. ...

26.08.2019
Historical gathering: International meeting of the discoverers of chemical elements

 As part of the International Year of the Periodic Table 2019, the Conference on the Chemistry and Physics of Heavy Elements (TAN) taking place in Wilhelmshaven, Germany from the 25th to the 30th of August, brought together the discoverers of new chemical elements in a unique historical gathering. Researchers from Germany, Russia and Japan, who have added new elements to the periodic table in recent years, met at the international congress. The GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt (GSI), the Johannes Gutenberg University and the Helmholtz Institute Mainz are the organizers of this year's TAN conference. ... >

26.08.2019
Historische Zusammenkunft: Internationales Treffen der Entdecker chemischer Elemente

 Im Rahmen des Internationalen Jahrs des Periodensystems 2019 kam es auf der Konferenz zur Chemie und Physik der schweren Elemente (TAN), die vom 25. bis 30. August in Wilhelmshaven stattfindet, zu einer historisch einzigartigen Zusammenkunft der Entdecker von neuen chemischen Elementen. Forscher aus Deutschland, Russland und Japan, die in den vergangenen Jahren das Periodensystem der Elemente um neue Einträge erweitert haben, trafen sich während des internationalen Kongresses. Die Ausrichter der diesjährigen TAN-Konferenz sind das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt, sowie die Johannes Gutenberg-Universität und das Helmholtz-Institut Mainz. ... >

26.06.2019
A beacon in the European Education Area: The European Commission funds JGU and partners for their vision of a European University

 The European Commission (EC) is promoting a new network of various European universities under the leadership of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU). This network will redefine and reinforce cooperation throughout European higher education by increasing the exchange, mobility, and collaboration of students and teaching staff, researchers and research support staff within the EU. The FORTHEM (Fostering Outreach within European Regions, Transnational Higher Education and Mobility) alliance is one of first 17 "European Universities" selected by the EC as role models for others in the European Higher Education Area (EHEA). Members of the alliance together with JGU are its long-standing partner institutions – the University of Burgundy in France, the University of Opole in Poland, and Universitat de València in Spain – as well as the University of Palermo in Italy, the University of Latvia, and the University of Jyväskylä in Finland. ...

26.06.2019
Leuchtturm im Europäischen Hochschulraum: EU-Kommission fördert JGU und Partner für ihre Zukunftsideen

 Die Europäische Kommission fördert ein neues europaweites Hochschulnetzwerk unter Federführung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), das Kooperation im europäischen Hochschulraum in neuen Dimensionen denkt und lebt. Ziel ist die signifikante Steigerung von Austausch, Zusammenarbeit und Mobilität von Studierenden und Lehrenden, Forschenden und wissenschaftsstützendem Personal innerhalb der EU. Mit diesem Anspruch ist die FORTHEM-Allianz (Fostering Outreach within European Regions, Transnational Higher Education and Mobility) heute als eines von 17 europäischen Hochschulnetzwerken als Vorreiter im Europäischen Hochschulraum ausgezeichnet worden. Mitglieder der Allianz sind neben der JGU die Université de Bourgogne in Frankreich, die Uniwersytet Opolski in Polen und die Universitat de València in Spanien als langjährige Partnerhochschulen sowie die Università degli Studi di Palermo in Italien, die Latvijas Universitāte in Lettland und die Jyväskylän yliopisto in Finnland. ...

26.06.2019
Johannes Gutenberg-Universität Mainz schärft Forschungsprofil

 Mit der heutigen Unterzeichnung der Zielvereinbarung zur Forschungsinitiative mit dem Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK) des Landes Rheinland-Pfalz schärft die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ihr Forschungsprofil weiter. Vom 1. Juli 2019 bis zum 31. Dezember 2023 werden 13 Spitzenforschungsbereiche der Universität mit insgesamt bis zu 9,5 Millionen Euro pro Jahr gefördert, um die nationale und internationale Konkurrenzfähigkeit der JGU zu stärken, insbesondere im Hinblick auf kommende Exzellenzwettbewerbe des Bundes und der Länder. "Wichtiges strategisches Ziel der JGU ist es, ihre Position im Wettbewerb der forschungsstarken deutschen Universitäten nachhaltig zu festigen", betont der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch. "Wir streben an, in künftigen Exzellenzwettbewerben neben unserem bestehenden Cluster PRISMA+ weitere Cluster einzuwerben, möglichst auch aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften." ...

14.06.2019
Exploring the strong interaction: Helmholtz Institute Mainz celebrates its 10th anniversary

 The Helmholtz Institute Mainz (HIM) celebrates its tenth anniversary. In 2009, the Helmholtz Institute Mainz was the first of today nine Helmholtz Association institutes to be founded on the initiative of the German federal government. The intention was to extend the long-standing partnership between GSI in Darmstadt and Mainz University and to promote the university’s profile in this field of research. HIM is currently concentrating on exploring the strong interaction, one of the four fundamental forces of nature, from differing perspectives. To this end, researchers in Mainz have a high-tech infrastructure at their disposal: In 2017, for instance, a new "Structure, Symmetry, and Stability of Matter and Antimatter" institute building of 8,000 square meters was inaugurated, with a state-of-the-art laser and chemistry laboratory and a clean room for assembling and preparing superconducting accelerator modules. The building also hosts he new high-performance supercomputer MogonII/HIMsterII with a total computing power of two petaflops, giving researchers at HIM and JGU access to the fastest high-performance computer presently installed at a German university. ...

14.06.2019
Auf den Spuren der starken Wechselwirkung: 10 Jahre Helmholtz-Institut Mainz

 In diesen Tagen jährt sich die Gründung des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) zum zehnten Mal. Das HIM war 2009 als erstes von mittlerweile neun Instituten der Helmholtz-Gemeinschaft auf Initiative des Bundes gegründet worden, um die langjährige Kooperation zwischen der GSI in Darmstadt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auszubauen und die Profilbildung der Hochschule zu unterstützen. Das HIM erforscht die starke Wechselwirkung, eine der vier fundamentalen Naturkräfte, aus verschiedenen Perspektiven. Dafür steht in Mainz eine moderne Infrastruktur zur Verfügung: im 2017 eingeweihten Institutsneubau "Struktur, Symmetrie und Stabilität von Materie und Antimaterie" auf 8.000 Quadratmetern gibt es neben hochwertigen Laser- und Chemielabors auch einen Reinraum sowie den neuen Hochleistungsrechner Mogon/HIMster-II, der mit seinen zwei Petaflops Gesamtrechenleistung der derzeit schnellste Hochleistungsrechner an einer deutschen Hochschule ist. ...

07.06.2019
Hervorragende Platzierungen für JGU im internationalen CWTS Leiden Hochschulranking 2019

 Im aktuellen CWTS Leiden Ranking erzielt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) fachbereichsübergreifend und in einzelnen Fächern hervorragende Platzierungen. In der Kategorie "Kollaborationen mit internationalen Universitäten" kann sich die JGU im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessern und belegt nun bundesweit den zweiten Platz. In der Fachgruppe Physics schafft es die JGU national in drei relevanten Kategorien in die Top 5 bezüglich ihrer Kollaborationen und Open Access Publikationen sogar im Hinblick auf mehrere Items. ...
05.06.2019
JGU achieves excellent positions in the U-Multirank university ranking

 In the most recent U-Multirank university ranking, Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) has achieved excellent results in several areas. This applies both to the ranking of the university as a whole and in respect of the disciplines under review. JGU was ranked in the top group of participating universities for five key indicators in the areas of research and knowledge transfer. Chemistry, Computer Science, Mathematics, and Physics were placed among the leading international group in terms of the amount of third-party funding raised relative to number of academic staff. ...
05.06.2019
JGU erzielt hervorragende Platzierungen im U-Multirank

 Im aktuellen Ranking U-Multirank hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in mehreren Bereichen hervorragende Ergebnisse erzielt. Dies gilt sowohl hinsichtlich der Platzierung als Universität insgesamt als auch im Hinblick auf die teilnehmenden Fächer. In der internationalen Spitzengruppe ist die JGU beispielsweise hinsichtlich der Anzahl der Forschungspublikationen und der Anzahl der Patente vertreten. Chemie, Informatik, Mathematik und Physik können sich im Hinblick auf die Höhe der eingeworbenen Drittmittel (personalrelativiert) in der internationalen Spitzengruppe platzieren. ...
09.05.2019
Exzellenzcluster PRISMA+ feierlich eröffnet

 An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist am Donnerstag der Exzellenzcluster PRISMA+ feierlich eröffnet worden. Der Forschungsverbund in der Teilchen- und Hadronenphysik war im September 2018 im Exzellenzstrategie-Förderprogramm als einer von bundesweit 57 Clustern von einer internationalen Expertenkommission sowie den Wissenschaftsministerinnen und -ministern von Bund und Ländern bewilligt worden. PRISMA+ ist der Folgeantrag für den Exzellenzcluster "Precision Physics, Fundamental Interactions, and Structure of Matter" (PRISMA), der bereits in der vorangegangenen Exzellenzinitiative erfolgreich war und seit 2012 gefördert wurde. ...
08.05.2019
JGU gehört im Hochschulranking "Reuters Top 100 – Europe's Most Innovative Universities" zu den besten Universitäten Deutschlands

Im europaweiten Hochschulranking "Reuters Top 100 – Europe's Most Innovative Universities" gehört die Johannes Gutenberg Universität-Mainz (JGU) auch 2019 zu den besten Universitäten Deutschlands. Sie erreichte im nationalen Vergleich einen hervorragenden sechsten Rang von 23 platzierten deutschen Hochschulen und liegt europaweit auf Rang 26 von 600 betrachteten Hochschulen. Die JGU konnte damit ihr gutes Ergebnis aus den vergangenen Jahren bestätigen. ...
03.05.2019
New European project STRONG-2020 at the forefront of strong interaction studies

 Theoretical and experimental studies of the strong interaction, which holds the atomic nuclei together, are still facing a number of open questions. Now researchers from 44 institutions in 36 countries joined forces in the STRONG-2020 project, sponsored by the European Union within its Horizon 2020 funding program. More than EUR 1 million of the total project budget of EUR 10 million goes to Johannes Gutenberg University Mainz (JGU). ...
03.05.2019
Im EU-Projekt STRONG-2020 schließen sich 44 Institute aus ganz Europa zusammen

 Was die starke Wechselwirkung angeht – also die Kraft, die die Atomkerne zusammenhält – sind noch viele Fragen ungeklärt. Forscher an 44 Instituten aus 36 Ländern schließen sich nun im EU-Projekt STRONG-2020 zusammen. Auch Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sind beteiligt. Von den zehn Millionen Euro Gesamtvolumen des Projekts gehen mehr als eine Million Euro an die JGU. ...
05.03.2019
JGU achieves excellent rankings in the 2018 International Student Barometer

Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) scored well in the 2018 International Student Barometer (ISB) survey, once again confirming its appeal among international students. The international students at JGU were especially satisfied with the "Arrival and orientation" assistance offered. In terms of learning and teaching, the international students praised JGU's lecturers and their language skills. ...
05.03.2019
JGU erzielt im International Student Barometer 2018 sehr gute Ergebnisse

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat im kürzlich erschienenen International Student Barometer 2018 sehr gute Ergebnisse erzielt und damit erneut ihre Attraktivität für internationale Studierende unter Beweis gestellt. Besonders zufrieden sind die internationalen Studierenden der JGU mit den Aspekten "Ankunft" und "Beratung" an der JGU. In Bezug auf Studium und Lehre sind die internationalen Studierenden vor allem mit den Dozierenden und deren Sprachkenntnissen zufrieden. ...

01.02.2019
JGU hat bisher mehr als 1.000 Studierende mit einem Deutschlandstipendium gefördert

 Seit der Einführung des Deutschlandstipendiums im Jahr 2011 wurden an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bisher über 1,6 Millionen Euro für dieses bundesweite Stipendienprogramm eingeworben, die der Bund verdoppelt, sodass die Studierenden Jahresstipendien in Höhe von 3.600 Euro erhalten. Insgesamt konnten so bislang 1.064 Studierende der JGU mit einem Deutschlandstipendium gefördert werden. ...

2018
13.12.2018
GFK-Fellowship für Victor Flambaum verlängert

 Der Physiker Prof. Dr. Victor Flambaum von der University of New South Wales in Australien wird auch in den nächsten zwei Jahren eng mit den Physik-Instituten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) kooperieren und zu regelmäßigen Forschungsaufenthalten nach Mainz kommen. Das Fellowship des Gutenberg Forschungskollegs (GFK), das der international renommierte Wissenschaftler 2016 erhalten hat, wird hierzu um weitere zwei Jahre verlängert. An der JGU arbeitet der Wissenschaftler eng mit experimentellen und theoretischen Gruppen zusammen, darunter dem Helmholtz-Institut Mainz (HIM), dem Exzellenzcluster PRISMA sowie mit Arbeitsgruppen an den Instituten für Physik und Kernphysik. ...

04.12.2018
Deutsche Arbeitgeber wählen JGU in Top 10 der Hochschulen mit besten Absolventen

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wurde von deutschen Arbeitgebern in die Top 10 der Hochschulen mit den besten Absolventen gewählt. Das zeigt eine Sonderauswertung des Global University Employability Rankings 2018 durch das Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Trendence. Besonders bei deutschen Arbeitgebern genießt die JGU einen guten Ruf und liegt vor einigen namhaften deutschen Universitäten. ...

30.10.2018
"Reuters Top 100" places JGU Mainz among the 100 most innovative universities in the world

The 2018 Reuters Top 100 – World's Most Innovative Universities ranking names Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) as one of the 100 most innovative universities in the world. Mainz University achieves a very good 72nd place among the 100 most innovative universities worldwide. Compared to the 2017 ranking, JGU thus improves by 19 ranks. In national comparison, Mainz University achieved an outstanding fourth place among the nine German universities in the top 100. ...

30.10.2018
JGU laut "Reuters Top 100" unter 100 innovativsten Hochschulen der Welt

Im Hochschulranking "Reuters Top 100 - World’s Most Innovative Universities 2018" gehört die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zu den 100 innovativsten Hochschulen der Welt. Die JGU erzielt einen sehr guten 72. Platz und platziert sich damit unter den 100 innovativsten Hochschulen der Welt. Im Vergleich zum Vorjahr verbessert sich die JGU damit um 19 Ränge. Im nationalen Vergleich erzielt die JGU einen hervorragenden vierten Platz der neun deutschen Hochschulen, die es unter die Top 100 geschafft haben. ...

25.10.2018
JGU receives the Genius Loci Award for Excellence in Teaching

 Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) has received the Genius Loci Award for Excellence in Teaching. Through this award, which was presented for the first time in 2017, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft and the Volkswagen Foundation are acknowledging JGU's achievements in the promotion and consistent further development of teaching, in particular the university's Teaching Strategy as well as the scope and incentives provided to further innovation in teaching. "JGU clearly demonstrates that a comprehensive university can adopt the guiding principles of the Genius Loci Award by applying its strategy on a broad basis all over the university," constituted the jury consisting of teaching staff, students, and university management representatives. The award is worth EUR 20,000 and will be used to invite a Visiting Scholar of Teaching and Learning in Higher Education to Mainz University. ...

25.10.2018
JGU erhält Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz

 Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) erhält den Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die VolkswagenStiftung würdigen mit diesem Preis, der im vergangenen Jahr erstmals verliehen wurde, die Leistungen der JGU in der Lehrentwicklung, insbesondere die hochschulweite Lehrstrategie sowie die Freiräume und Anreize für Lehrinnovationen. "Die JGU zeigt eindrucksvoll, dass auch eine Volluniversität den Leitgedanken des Genius Loci-Preises umsetzen kann, indem sie ihre Strategie breit angelegt in alle Universitätsbereiche überträgt", so die Jury aus Lehrenden, Studierenden sowie Hochschulleitungsmitgliedern in ihrer Laudatio. Das Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro soll der Einladung eines "Visiting Scholar of Teaching and Learning in Higher Education" dienen. ...

27.09.2018
PRISMA+ Cluster of Excellence approved

 Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) has scored a great success in Germany's Excellence Strategy program: The Excellence Commission, consisting of 39 members of the international Committee of Experts appointed by the Joint Science Conference (GWK) and the research ministers of the German federal and state governments, has approved the PRISMA+ Cluster of Excellence. The total funding is expected to amount to EUR 64 million over the next seven years. PRISMA+ is the follow-up application of the Cluster of Excellence "Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter" (PRISMA), which was successful in the previous Excellence Initiative and has received funding since 2012. ...

27.09.2018
Exzellenzcluster PRISMA+ bewilligt

 Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) war in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder erfolgreich: Die Exzellenzkommission, bestehend aus einem international besetzten Expertengremium mit 39 von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) berufenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie den für Wissenschaft zuständigen Ministerinnen und Ministern des Bundes und der Länder, hat den Exzellenzcluster PRISMA+ bewilligt. Der Gesamtumfang der beantragten Fördermittel beträgt 64 Millionen Euro für die nächsten sieben Jahre. PRISMA+ ist der Folgeantrag für den Exzellenzcluster "Precision Physics, Fundamental Interactions, and Structure of Matter" (PRISMA), der bereits in der vorangegangenen Exzellenzinitiative erfolgreich war und seit 2012 gefördert wird. ...

05.07.2018
Johannes Gutenberg University Mainz ranked number 1 in the natural sciences in Germany in the 2018 DFG Funding Atlas

 In the 2018 DFG Funding Atlas published by the German Research Foundation (DFG), Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) tops the rankings in the natural sciences, having received some EUR 70 million of DFG funding in the period 2014 to 2016, which is more than any other German university. Remarkably, JGU leads by an even greater margin in the ranking based on funds allocated per researcher. Physics at Mainz University has a large share in this success, namely with its PRISMA Cluster of Excellence and a DFG-funded collaborative research center (CRC) in the field of Particles, Nuclei and Fields as well as another CRC in the field of Condensed Matter Physics. In the field of physics alone, JGU is leading nationwide by a significantly greater margin than in the natural sciences as a whole. ...

05.07.2018
JGU im DFG-Förderatlas 2018 bundesweit auf Platz 1 in den Naturwissenschaften

 Im Förderatlas 2018 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) belegt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in den Naturwissenschaften den Spitzenplatz mit einer Summe von rund 70 Millionen Euro an DFG-Fördermitteln. Im Ranking der bewilligten Mittel pro Wissenschaftler führt die JGU sogar noch mit wesentlich deutlicherem Abstand. Erheblichen Anteil an diesem Erfolg hat die Mainzer Physik mit ihrem Exzellenzcluster PRISMA und ihren beiden Sonderforschungsbereichen in den Forschungsfeldern "Teilchen, Kerne und Felder" und "Physik der kondensierten Materie". Betrachtet man nur das Fachgebiet Physik, führt die JGU bundesweit mit deutlich größerem Abstand als in den Naturwissenschaften insgesamt. ...

13.06.2018
JGU erzielt hervorragende Platzierungen im U-Multirank

 Im aktuellen Ranking U-Multirank hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in mehreren Bereichen hervorragende Ergebnisse erzielt. Die JGU hat sich bei acht Kennzahlen aus den Bereichen Forschung, Wissenstransfer und Internationale Ausrichtung in der obersten Gruppe der teilnehmenden Hochschulen platzieren können, so auch hinsichtlich des Anteils an Publikationen, die zu den meist zitierten Veröffentlichungen des jeweiligen Faches gehören. ...

01.06.2018
Excellent placements for Mainz University in the international 2018 CWTS Leiden Ranking

 In the 2018 CWTS Leiden Ranking, Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) received excellent rankings among the top three universities in Germany across all faculties and in individual subjects. In the Physics subject group, JGU ranked 3rd nationally in both assessed categories. ...

01.06.2018
Hervorragende Platzierung für JGU im Internationalen CWTS Leiden Hochschulranking

 Im aktuellen CWTS Leiden Ranking erzielt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) fachbereichsübergreifend und in einzelnen Fächern hervorragende Platzierungen unter den ersten drei deutschen Hochschulen. In der Fachgruppe Physics schafft es die JGU national auf Rang 3 in beiden gewerteten Kategorien. ...

08.05.2018
Hervorragende Platzierung für JGU im CHE Hochschulranking

 Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) kann sich im aktuellen CHE Hochschulranking, in mehreren Fächern (darunter auch die Physik) und in unterschiedlichen Bereichen hervorragend platzieren. Das CHE-Ranking wird seit 1998 vom Centrum für Hochschulentwicklung durchgeführt; für die aktuelle Erhebung wurden mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen untersucht. Im Rahmen der Studierendenbefragung kann sich die Johannes Gutenberg-Universität Mainz bei sieben Indikatoren in der Spitzengruppe platzieren, nämlich in den Bereichen Studierbarkeit, Unterstützung im Studium, Bibliotheksausstattung, Unterstützung für ein Auslandsstudium, Angebote zur Berufsorientierung, Räume und Vermittlung fachwissenschaftlicher Kompetenzen. Auch beim Indikator "Unterstützung am Studienanfang" konnte sich unter anderem die Physik in der Spitzengruppe platzieren. ...

28.02.2018
Harvey Meyer is awarded an ERC Consolidator Grant for fundamental calculations on strong interaction effects

 Professor Harvey Meyer of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) has received a grant from the European Research Council supporting his research on fundamental questions of physics with the help of highly complex calculations. One of those questions he is exploring is whether so-called sterile neutrinos could be candidates for dark matter. The starting point for his calculations is the so-called strong interaction, one of the four fundamental forces, which is responsible for binding quarks and gluons in the nucleus of atoms. Over the next five years, the European Research Council (ERC) will be funding his Strong-interaction matter coupled to electroweak probes and dark matter candidates (SIMDAMA) project to the tune of EUR 1.7 million. The ERC Consolidator Grant is one of the most richly endowed EU funding awards. ...

28.02.2018
Harvey Meyer erhält ERC Consolidator Grant für fundamentale Berechnungen zur starken Wechselwirkung

 Prof. Dr. Harvey Meyer von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) erhält eine Förderung des Europäischen Forschungsrats (ERC), um mithilfe von hochkomplexen Rechnungen grundlegende Fragen der Physik zu klären. Dazu gehört unter anderem die Frage, ob sterile Neutrinos als Kandidaten für die Dunkle Materie in Frage kommen. Ausgangspunkt für die Berechnungen ist die starke Wechselwirkung, eine der vier grundlegenden Kräfte, die für die Bindung der Quarks und Gluonen im Atomkern verantwortlich ist. Der ERC stellt für das Projekt "Strong-interaction matter coupled to electroweak probes and dark matter candidates (SIMDAMA)" in den kommenden fünf Jahren 1,7 Millionen Euro bereit. Der ERC Consolidator Grant ist eine der höchstdotierten Fördermaßnahmen der EU. ...

16.02.2018
50 Jahre Experimente mit Beschleunigern in Mainz: Weltweit beachtete Spitzenforschung

 Das Mainzer Mikrotron (MAMI) ist weltweit eine der größten und leistungsstärksten universitären Experimentiereinrichtungen, die der physikalischen Grundlagenforschung dienen. Von einem Team unter Führung von Prof. Dr. Helmut Herminghaus aufgebaut und unter dessen Nachfolger Dr. Karl-Heinz Kaiser weiterentwickelt, ermöglicht der Beschleuniger nach wie vor Experimente auf höchstem internationalem Niveau. Das Jubiläum begeht das Institut für Kernphysik mit einem Symposium "Beschleunigergestützte Experimente an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz – gestern, heute und morgen" am 15. und 16. Februar. In diesem Rahmen erhielten Prof. Dr. Helmut Herminghaus und Dr. Karl-Heinz Kaiser die Ehrenmedaille der JGU. ...

26.01.2018
JGU hat bisher knapp 900 Studierende mit einem Deutschlandstipendium gefördert

 Seit der Einführung des Deutschlandstipendiums im Jahr 2011 wurden an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bisher über 1,6 Millionen Euro für dieses bundesweite Stipendienprogramm eingeworben, die der Bund verdoppelt, sodass die Studierenden Jahresstipendien in Höhe von 3.600 Euro erhalten. Insgesamt konnten so bislang 882 Studierende der JGU mit einem Deutschlandstipendium gefördert werden. Zum Wintersemester 2017/2018 wurden 171 Stipendien vergeben; dies entspricht 307.800 Euro, eingeworben von 39 Unternehmen, privaten Förderern und Stiftungen. ...

15.01.2018
Freunde der Universität Mainz spenden 50.000 Euro für digitales Lernprojekt in Physik und Chemie

 Mit einer Spende in Höhe von 50.000 Euro unterstützt die Vereinigung der Freunde der Universität Mainz e. V. die Digitalisierung an der Schnittstelle Schule – Hochschule der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Die Mittel fließen in die Entwicklung eines neuartigen, interdisziplinären Lernprojekts zum Thema Atomstruktur, das sich aus Unterricht, virtuellem Experimentieren in der Schule sowie Laborpraxis an der Universität zusammensetzt. ...

2017
27.11.2017
Mainzer Supercomputer MOGON II unter schnellsten Rechnern der Welt

 Der Mainzer Hochleistungsrechner MOGON II gehört zu den schnellsten 100 Supercomputern der Welt. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat im Oktober 2017 die zweite Phase von MOGON II in Betrieb genommen, der mit einer Rechenleistung von zwei Petaflops respektive 2.000.000.000.000.000 Rechenoperationen pro Sekunde in der Liste der weltweit 500 schnellsten Rechner die Position 65 einnimmt. Damit ist der Mainzer Supercomputer zugleich der schnellste Hochleistungsrechner an einer deutschen Universität. In der Liste der energieeffizientesten Supercomputer wird MOGON II weltweit auf Position 51 geführt. ...

25.10.2017
Mainzer Physiker übergeben Urkunden von Guinness World Records™ an Schülerinnen und Schüler

 Mit dem Aufbau des größten magnetischen Kugelbeschleunigers der Welt hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) im Juni 2017 einen offiziell registrierten Weltrekord aufgestellt. Vertreter der JGU übergaben den Schülerinnen und Schülern, die den Versuch auf den Schienen der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) auf dem Campus aufgebaut hatten, jetzt die offiziellen Urkunden von Guinness World Records™. "Mein besonderer Dank gilt den Schülerinnen und Schülern des Rabanus-Maurus-Gymnasiums und des Otto-Schott-Gymnasiums, ohne deren Engagement der Versuch auf den Schienen der MVG nicht möglich gewesen wäre", sagte der Präsident der JGU, Prof. Dr. Georg Krausch. ...

29.09.2017
JGU to submit full proposal for its PRISMA+ Cluster of Excellence

 Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) started successfully in the Excellence Strategy competition of the German federal and state governments. JGU will enter the final round with a full proposal for the PRISMA+ Cluster of Excellence. The international expert committee of 39 researchers and scientists named by the German Joint Science Conference (Gemeinsame Wissenschaftskonferenz, GWK) has called on Johannes Gutenberg University Mainz to submit a follow-up proposal for its "Precision Physics, Fundamental Interactions, and Structure of Matter" (PRISMA) Cluster of Excellence, which had been successful already in the previous Excellence Initiative competition. ...

29.09.2017
JGU stellt Vollantrag für Exzellenzcluster PRISMA+

 Erfolgreicher Start in die Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder: Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) geht mit dem Vollantrag für den Exzellenzcluster PRISMA+ in die abschließende Auswahlrunde des Wettbewerbs. Das international besetzte Expertengremium aus 39 von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) berufenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat die JGU aufgefordert, einen Folgeantrag für ihr Exzellenzcluster "Precision Physics, Fundamental Interactions, and Structure of Matter" (PRISMA) zu stellen, der bereits in der vorangegangenen Exzellenzinitiative erfolgreich war. ...

31.08.2017
Neue Treuhandstiftung unter Dach der Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung gegründet

Unter dem Dach der Johannes Gutenberg-Universitätsstiftung wurde eine neue Treuhand­stiftung errichtet. Die Aktivitäten der "Dres. Elke und Rainer Göbel-Stiftung" sind auf den Fachbereich 08: Physik, Mathematik und Informatik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gerichtet und stehen damit der Wissenschaftsdisziplin der Stifter selbst nahe. Die Stiftung soll zur Förderung vor allem internationaler Studierender im Fach Physik und zur Stärkung der Verbundenheit der Absolventinnen und Absolventen des gesamten Fachbereichs mit der JGU beitragen. ...

24.08.2017
Academic Ranking of World Universities 2017: JGU physics in top group

In the Shanghai Ranking 2017 the physics institutes at Johannes Gutenberg Universität-Mainz (JGU) have again achieved excellent results, ranking among the top six German universities, and amon the top 75 among 500 universities internationally. ...

24.08.2017
Shanghai-Ranking 2017: Physik der JGU in deutscher Spitzengruppe

Im Shanghai-Ranking 2017 erzielt die Physik der Johannes Gutenberg Universität-Mainz (JGU) erneut sehr gute Ergebnisse. Im nationalen Vergleich erreicht sie einen Rang unter den ersten sechs deutschen Universitäten. Gleichzeitig platziert sich die Mainzer Physik im internationalen Vergleich unter den besten 75 der 500 Hochschulen. ...

08.08.2017
New theory on the origin of dark matter

Scientists at Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) have come up with a new theory on how dark matter (a type of matter making up around 23 percent of our universe, whereas the visible particles making up the stars and planets make up only about four percent) may have been formed shortly after the origin of the universe. This new model proposes an alternative to the WIMP paradigm that is the subject of various experiments in current research. ...

10.07.2017
JGU fokussiert Spitzenbereiche der Forschung

Im Kontext der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz setzt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ihre Strategie der Ressourcenkonzentration auf ausgewählte forschungsstarke Bereiche konsequent fort, die im Zuge der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz bis 2018 weiterhin zusätzlich mit insgesamt 8,5 Millionen Euro pro Jahr gefördert werden. Dabei fokussiert das Forschungsprofil der JGU drei Spitzenbereiche (Strongholds): der erfolgreich aus der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder hervorgegangene Exzellenzcluster PRISMA, das Forschungszentrum CINEMA (Materialwissenschaften) und das Forschungszentrum Translationale Medizin. ...

07.07.2017
JGU erhält zum fünften Mal in Folge das Prädikat TOTAL E-QUALITY für Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist zum fünften Mal in Folge für ihr Engagement für Chancengleichheit am Arbeitsplatz und die Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen mit dem Prädikat TOTAL E-QUALITY ausgezeichnet worden. TOTAL E-QUALITY steht dabei für Total Quality Management (TQM), ergänzt um die Gender-Komponente (Equality). Zudem hat die JGU in Anerkennung ihrer Wertschätzung für die Vielfalt ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das erst seit dem vergangenen Jahr verliehene Add-On-Prädikat für Diversity erhalten. ...

11.06.2017
World Record for Mainz Physicists

Physicists at Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) have achieved an official Guinness World Records™ world record by building the world's longest magnetic ball accelerator over a distance of 546 metres. The record attempt was organized by the PRISMA Cluster of Excellence in cooperation with two local schools, the Rabanus-Maurus-Gymnasium and the Otto-Schott-Gymnasium, and was officially promoted by the Rhineland-Palatinate state minister for Education, Dr. Stefanie Hubig, and the state minister for Science, Continuing Education, and Culture, Prof. Dr. Konrad Wolf. ...

11.06.2017
Mainzer Physiker erreichen Weltrekord

Mit dem Aufbau des größten magnetischen Kugelbeschleunigers der Welt auf einer Länge von insgesamt 546 Met
ern hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) am heutigen Sonntag, 11. Juni 2017, einen bei Guinness World Records™ offiziell registrierten Weltrekord aufgestellt. Der vom Exzellenzcluster PRISMA organisierte Guinness World Records-Versuch wurde in Kooperation mit zwei Mainzer Schulen, dem Rabanus-Maurus-Gymnasium und dem Otto-Schott-Gymnasium, realisiert und stand unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Ministerin für Bildung, Dr. Stefanie Hubig, sowie des Ministers für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Prof. Dr. Konrad Wolf. ...

29.05.2017
JGU achieves top places in International CWTS Leiden ranking 2017

Johannes Gutenberg University (JGU) has achieved outstanding results in the International CWTS Leiden ranking 2017 in physics, geosciences and social sciences. Among other achievements, physics took a place among the top 5 German universities for international collaboration. ...

29.05.2017
Hervorragende Platzierungen für die JGU im internationalen CWTS Leiden Ranking 2017

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat im internationalen CWTS Leiden Ranking 2017 in der Physik, den Geowissenschaften und den Sozialwissenschaften sehr gute Ergebnisse erzielt. So erreichten die Physik und die Geowissenschaften in der Kategorie "Internationale Kollaborationen" einen Platz in den Top 5 der deutschen Hochschulen. ...

11.04.2017
JGU unterstützt "March for Science"

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) unterstützt die Initiative "March for Science", die sich für die Freiheit der Wissenschaft einsetzt. Die Initiative hat für den 22. April 2017 international zum "March for Science" aufgerufen. In Deutschland finden Kundgebungen in 20 Großstädten, darunter auch in Frankfurt am Main, statt. Der Aufruf zur Teilnahme richtet sich an alle Menschen, die sich an der weltweiten Demonstration für den Wert von Wissenschaft und Forschung beteiligen möchten. ...

14.03.2017
JGU achieves very good results in the 2016 International Student Barometer

Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) achieved very good results in the 2016 International Student Barometer (ISB), thereby confirming its attractiveness for international students. According to the results, about 86 percent of the international students surveyed said they were satisfied with their time at JGU, and 82 percent would recommend a course of study at JGU. ...

14.03.2017
JGU überzeugt im International Student Barometer 2016

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat im International Student Barometer (ISB) 2016 sehr gute Ergebnisse erzielt und damit ihre Attraktivität für internationale Studierende unter Beweis gestellt. Demnach sind rund 86 Prozent der internationalen Studierenden zufrieden mit ihrer Zeit an der JGU, und 82 Prozent würden ein Studium an der JGU weiterempfehlen. ...

27.01.2017
Research building "Structure, Symmetry and Stability of Matter and Antimatter" officially opened

In the presence of around 200 guests, the research building "Structure, Symmetry and Stability of Matter and Antimatter" hosting the research groups of the Helmholtz Institute Mainz (HIM) has been officially opened. HIM was founded in 2009 as the first institute of its kind to strengthen the cooperation between the GSI Helmholtz Research Centre for Heavy-Ion Research and JGU. ...

27.01.2017
Forschungsbau "Struktur, Symmetrie und Stabilität von Materie und Antimaterie" eingeweiht

Im Beisein von knapp 200 Gästen wurde der neue Forschungsbau Struktur, Symmetrie und Stabilität von Materie und Antimaterie eingeweiht, der die Arbeitsgruppen des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) beheimatet. Das HIM war 2009 als erstes Helmholtz-Institut in Deutschland gegründet worden, um die langjährige Kooperation zwischen dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt und der JGU auszubauen. ...

18.01.2017
JGU cooperates with Fermilab

During a visit to globally renowned Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab), the US national laboratory for particle and high energy physics, JGU president Prof. Georg Krausch and Fermilab director Prof. Nigel Lockyer have signed an agreement on closer cooperation between their institutions. ...

18.01.2017
JGU kooperiert mit Fermilab

Im Rahmen eines Besuchs am weltweit renommierten Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab), dem nationalen Forschungslabor für Teilchen- und Hochenergiephysik der USA, haben JGU-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch und der Direktor des Fermi Laboratory, Prof. Dr. Nigel Lockyer, am gestrigen Dienstag eine Vereinbarung über engere Zusammenarbeit unterzeichnet. ...

2016

06.12.2016
Boost for High-Performance Computing in Rhineland-Palatinate

JGU and the Technical University of Kaiserslautern cooperate in the Alliance for High-Performance Computing in Rhineland-Palatinate (AHRP) in order to coordinate the HPC activities of both universities and to provide a capable IT-infrastructure for computer simulations in research. To extend the HPC capabilities at both locations, 3 M€ will be invested in Kaiserslautern, and 8.7 M€ will be invested in Mainz. ...

06.12.2016
Rheinland-pfälzische Universitäten bauen Hochleistungsrechner aus

Die JGU und die Technische Universität Kaiserslautern betreiben zusammen die Allianz für Hochleistungsrechnen Rheinland-Pfalz (AHRP) mit dem Ziel, die Aktivitäten der beiden Universitäten im Hochleistungsrechnen zu koordinieren und für die Forschung eine leistungsfähige IT-Infrastruktur für Computersimulationen bereitzustellen. Für den Ausbau werden in Kaiserslautern drei Millionen Euro und in Mainz 8,7 Millionen Euro investiert. ...

23.11.2016
Theoretical physicists in Mainz and Sao Paulo to cooperate

The Mainz Institute for Theoretical Physics (MITP) and the Centre for Theoretical Physics - South American Institute for Fundamental Research (ICTP-SAIFR) in Sao Paulo have signed a cooperation agreement which aims to support young scientists in travelling between the two institutions in order to participate in workshops and to contribute to closer international networking in physics. ...

23.11.2016
Theoretische Physiker in Mainz und Sao Paulo vereinbaren Kooperation bei Nachwuchsförderung

Das Mainzer Institut für Theoretische Physik (MITP) und das in Sao Paulo ansässige International Centre for Theoretical Physics - South American Institute for Fundamental Research (ICTP-SAIFR) haben ein Kooperationsabkommen geschlossen. Ziel des Abkommens ist es, Reisen von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu unterstützen, ihnen die Teilnahme an Veranstaltungen des jeweils anderen Instituts zu ermöglichen und zu einer besseren Vernetzung beizutragen. ...

22.11.2016
Wiedereinstiegsstipendien für Frauen ausgeschrieben

Die JGU ruft interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen wieder dazu auf, sich auf Wiedereinstiegsstipendien zu bewerben; durch diese Stipendien können Frauen, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit wegen Erziehungs- und Betreuungsaufgaben für maximal fünf Jahre oder wegen mindestens fünfjähriger qualifizierter Berufstätigkeit (davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs) unterbrochen haben, beim Wiedereinstieg in eine wissenschaftliche Laufbahn unterstützt werden. ...

24.10.2016
ITVA-Award für PRISMA-Forschungsfilm

Der Forschungsfilm "Auf der Suche nach neuer Physik" des Exzellenzclusters PRISMA der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist mit dem ITVA-Award 2016 in Bronze in der Kategorie "Forschung und Entwicklung" ausgezeichnet worden. Der ITVA-Award der Integrated TV & Video Association e.V. zeichnet beispielhafte audiovisuelle Kommunikationslösungen in 12 Kategorien aus und wurde in diesem Jahr bereits zum 21. Mal vergeben. ...

27.09.2016
JGU unterzeichnet Charta "Familie in der Hochschule"

Mit Unterzeichnung der Charta "Familie in der Hochschule" hat die JGU im September 2016 ihr Angebot als familiengerechte Hochschule festgeschrieben. Als Mitglied des Best Practice-Clubs "Familie in der Hochschule" verpflichtet sich die JGU unter anderem zur Weiterentwicklung bestehender Maßnahmen zur bestmöglichen Unterstützung von Studierenden und Beschäftigten mit Aufgaben in der Familie. ...

19.09.2016
Nature Index Ranking confirms cutting-edge research in Physics at Mainz University

JGU has achieved very good results in the 2016 Nature Index Ranking, especially in Physics: It is ranked as one of the top five German universities when it comes to research in this field. In this year’s Nature Index, Physics at JGU took 5th place out of 76 in the national university ranking and came in at 69th worldwide. ...

19.09.2016
Nature Index Ranking bestätigt Mainzer Spitzenforschung in der Physik

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat im Nature Index Ranking 2016 insbesondere in der Physik sehr gute Ergebnisse erzielt und zählt damit zu den fünf forschungsstärksten deutschen Universitäten in der Physik. Im diesjährigen Nature Index erreicht die Physik der JGU im Universitätsranking Rang 5 von 76 im nationalen Vergleich und Rang 69 weltweit. ...

16.06.2016
JGU awarded the HR Excellence in Research seal of approval

 JGU has received the HR Excellence in Research seal of approval of the European Commission for its Human Resources Strategy for Researchers (HRS4R). In the global competition to attract the best researchers, the award highlights institutions that aim to respect ethical and professional standards, employ fair and transparent recruitment processes, and provide a favourable working environment with opportunities for professional advancement.
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16.06.2016
JGU erhält Gütesiegel "HR Excellence in Research"

Die JGU hat von der Europäischen Kommission das Gütesiegel "HR Excellence in Research" erhalten, das im weltweiten Wettbewerb um die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Bestätigung für die Gewährleistung ethischer und wissenschaftlicher Arbeitsprinzipien, fairer und transparenter Einstellungsverfahren sowie eines förderlichen Arbeitsumfelds mit beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten gilt. ...

14.06.2016
Theoretical physicist appointed fellow of the Gutenberg Research College

 Professor Victor Flambaum, head of the Department of Theoretical Physics at the University of New South Wales in Australia, has been appointed a new fellow of the Gutenberg Research College GRC and over the coming years will be putting together a small research team at Helmholtz Institute Mainz HIM. ...

14.06.2016
Theoretischer Physiker wird Fellow des Gutenberg-Forschungskollegs

Prof. Dr. Victor Flambaum, Leiter der Abteilung Theoretische Physik an der University of New South Wales in Australien, ist neuer Fellow des Gutenberg Forschungskollegs (GFK) und wird in den kommenden drei Jahren eine Arbeitsgruppe am Helmholtz-Institut Mainz (HIM) aufbauen. ...

24.05.2016
JGU achieves outstanding results in the international CWTS university rankings for 2016

In the international CWTS Leiden Ranking for 2016, JGU has achieved outstanding results in physics, geosciences and social sciences, reaching a place among the top ten German universities in these subjects, and being placed among the top group of universities accross Europe. ...

24.05.2016
Hervorragende Platzierungen für die JGU im internationalen CWTS Hochschulranking 2016

Im internationalen CWTS Hochschulranking 2016 der Leiden University erzielte die JGU in der Physik sowie in den Geowissenschaften und den Sozialwissenschaften sehr gute Ergebnisse. Sie erreichte in diesen Fächern jeweils einen Platz unter den Top Ten der gerankten deutschen Hochschulen und ist auch europaweit in der Spitzengruppe vertreten. ...

12.02.2016
70 years reopening of the university

First founded in 1477, in Gutenberg's days, but closed under Napoleon, the university of Mainz was reopened in 1946, shortly after the end of World War II, at the orders of the French military administration as Johannes Gutenberg University Mainz (JGU). Today, 70 years later, JGU is internationally recognized for its excellence in teaching and research. To celebrate the 70th anniversary of the reopened university, JGU invites the public to a diverse and interesting programme of events around science and culture on the JGU campus and in the city of Mainz. ...

12.02.2016
70 Jahre Wiedereröffnung: JGU Mainz eröffnet Jubiläumsjahr

Zu Gutenbergs Zeiten
im Jahr 1477 gegründet und in napoleonischer Zeit geschlossen, wurde die Mainzer Universität 1946 kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs - auf Betreiben der französischen Verwaltung - als Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wiedereröffnet. Heute, 70 Jahre später, findet die Johannes Gutenberg-Universität Mainz weltweit Anerkennung für ihre Leistungen in Forschung und Lehre. Im Jubiläumsjahr lädt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz die Bevölkerung zu einem spannenden Programm rund um Wissen und Kultur auf dem Gutenberg-Campus sowie in der Stadt Mainz ein. ...

18.01.2016
Hochschulpakt III sichert kontinuierliche Verbesserung von Lehr- und Lernbedingungen an der JGU

Durch die Mittel aus dem Hochschulpakt III ist unter anderem die Finanzierung des Gutenberg Lehrkollegs (GLK) als strategisches Instrument zur Förderung von Lehre und Lehrkompetenz bis 2020 gewährleistet. Zudem werden umfangreiche Beratungsangebote für Studierende rund um den sogenannten Student Life Cycle, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Studium und Familie, das Programm Weiblicher Wissenschaftsnachwuchs, sowie das Projekt "Universität=Diversität" zur Etablierung eines gezielten Diversity-Managements an der Universität gefördert. ...

2015

03.12.2015
First direct calculation of hadronic light-by-light scattering

Members of our group have succeeded for the first time in directly calculating the amplitude for hadronic light-by-light scattering on the lattice. Their work, which has appeared in the journal Physical Review Letters, has implications for the theoretical prediction of the anomalous magnetic moment of the muon, which for the hadronic contributions so far has had to rely on phenomenological models. ...

03.12.2015
Licht streut Licht

Ein Mainzer Team um Univ.-Prof. Dr. Harvey Meyer vom Institut für Kernphysik der JGU hat erstmals eine direkte Berechnung der hadronischen Licht-an-Licht-Streuung vorgelegt. Dieser Prozess spielt eine wichtige Rolle für die Erkundung der Grenzen des Standardmodells der Elementarteilchenphysik. ...

30.11.2015
Funding of the Collaborative Research Centre 1044 "The Low-Energy Frontier of the Standard Model" extended for another four years

The German Research Foundation (DFG) will continue its funding of the Collaborative Research Centre (CRC) 1044 for another four years by making approximately EUR 12.5 million available from 1st January 2016 for research of fundamental aspects of the subatomic world. ...

30.11.2015
Förderung des SFB 1044 um weitere vier Jahre verlängert

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einer Verlängerung des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1044 "Die Niederenergie-Grenze des Standardmodells" um weitere vier Jahre zugestimmt und stellt ab dem 1. Januar 2016 hierfür ca. 12,5 Millionen Euro zur Verfügung. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten am Mainzer Teilchenbeschleuniger MAMI und entwickeln darüber hinaus Experimente, die am künftigen Teilchenbeschleuniger MESA laufen werden. Weiterhin kooperieren die Mainzer Wissenschaftler eng mit dem BES-III-Experiment in Peking. ...

06.11.2015
JGU erhält 12 Millionen Euro für Weiterentwicklung von Studium und Lehre

Förderung im Bund-Länder-Programm "Qualitätspakt Lehre" für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre ...

19.10.2015
Teaching award presented to theory group professor

Professor Dr. Stefan Scherer was presented the JGU senate's teaching award at the Gutenberg Lehrkolleg's DIES LEGENDI 2015 event on 16 October 2015. ...

27.08.2015
JGU überzeugt im Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten

Im aktuellen Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forsc
hung (CEWS) erzielt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sehr gute Platzierungen. Die Spitzengruppe belegt die JGU unter anderem in Bezug auf den Frauenanteil an den Promotionen. Im Gesamtranking der Universitäten erreicht die JGU damit Platz 4 bis 12 von insgesamt 65 gelisteten Universitäten. ...

15.07.2015
Auszeichnung für Masterarbeit: Buchveröffentlichung im Springer Verlag

Eine Abschlussarbeit aus der theoretischen Physik im Master of Education wird vom renommierten Wissenschaftsverlag Springer in der Reihe „BestMasters” publiziert: Carsten Kleppels ausgezeichnete Masterarbeit „Von der Dirac-Gleichung zur Quantenelektrodynamik” ist als Buch erschienen. ...

25.06.2015
Theory group postdoc receives Research Training Group Award

During the Dies Academicus 2015, Dr. Vladyslav Pauk received the Research Training Group (Graduiertenkolleg) "Symmetry Breaking in Fundamental Interactions" Award for his dissertation "Light-by-light scattering and the anomalous magnetic moment of the muon." (Photo: Stefan F. Sämmer)

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25.06.2015
Auszeichnung für Doktoranden der Theorie-Gruppe

Am Dies Academicus 2015 wurde Dr. Vladyslav Pauk für seine Dissertation "Light-by-light scattering and the anomalous magnetic moment of the muon" mit dem Preis des Graduiertenkollegs "Symmetry Breaking in Fundamental Interactions" ausgezeichnet. (Photo: Stefan F. Sämmer) ...

18.06.2015
Young Researcher invited to Nobel Laureate Meeting

Theory group PhD student Vera Gülpers is one of four young researchers at JGU Mainz who have been invited to join Nobel Laureates at the 65th Lindau Nobel Laureate Meeting, which takes place with the record number of 65 Nobel Laureates from 28th June to 3rd July. ...

18.06.2015
Nachwuchswissenschaftlerin zu Nobelpreisträgertagung eingeladen

Vera Gülpers, die sich in ihrer Promotion am Institut für Kernphysik mit theoretischen Berechnungen zur starken Wechselwirkung beschäftigt, ist eine von vier jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der JGU, die eine Einladung zur Tagung der Nobelpreisträger in Lindau erhalten haben. Das 65. Lindau Nobel Laureate Meeting findet vom 28. Juni bis zum 3. Juli 2015 mit der Rekordanzahl von 65 Nobelpreisträgern statt. ...

11.05.2015
Mainzer Institut für Theoretische Physik offiziell eröffnet

Mit der Einweihung des Gäste- und Seminarzentrums ist heute das Mainzer Institut für Theoretische Physik (MITP) auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) offiziell eröffnet worden. ...

08.05.2015
JGU achieves good and very good placings in the latest CHE University Ranking

JGU is high up the rankings for learning and teaching in the disciplines of Physics, Mathematics, Political Science, and Geosciences. Mainz University has also done particularly well with regard to indicators of teaching commitment and study management. ...

04.05.2015
Johannes Gutenberg-Universität Mainz behauptet sich mit guten und sehr guten Bewertungen im aktuellen CHE Hochschulranking

Die JGU überzeugt insbesondere bei Indikatoren, die Lehre
ngagement und Studienmanagement bewerten. Vor allem in den Fächern Politikwissenschaft, Physik, Mathematik und Geowissenschaften platziert sich die JGU im Bereich Studium und Lehre häufig in der Spitzengruppe. ...

24.04.2015
Center of Fundamental Physics research building approved

The German Council of Science and Humanities has agreed to support an application for federal and state funding for a new research building for particle, astro-particle, and hadron physics at JGU. ...

24.04.2015
Wissenschaftsrat befürwortet Forschungsbau "Centrum für Fundamentale Physik"

Der Wissenschaftsrat hat sich dafür ausgesprochen, einen neuen Forschungsbau für die Teilchen-, Astroteilchen- und Hadronenphysik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in die Förderung von Bund und Ländern aufzunehmen. ...

2014
02.12.2014
Physics and Geosciences at Mainz University score highly in the Best Global Universities rankings
Johannes Gutenberg University Mainz is among the best 100 universities in the world in the disciplines of Geosciences and Physics / Rank second and sixth in national comparison ...
12.11.2014
Mainzer Physik und Geowissenschaften im "Best Global Universities"- Ranking weltweit hervorragend platziert
Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit Geowissenschaften und Physik unter den besten 100 Universitäten weltweit / Im nationalen Vergleich auf Rang 2 bzw. 6 ...

12.10.2014
Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird Vollmitglied der deutschen Gauß-Allianz

 Mainzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nehmen weltweit führende Position auf dem Gebiet der simulationsgetriebenen Wissenschaften ein ...

12.07.2014
Positive Bewertungen für Ada-Lovelace-Mentoring-Programm an Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 Breite Unterstützung bei Mentorinnen und Mentoren für Frauenförderung in den Naturwissenschaften ...

12.07.2014
Helmholtz-Institut Mainz auf dem Gutenberg-Campus feiert Richtfest

 Nachhaltige Stärkung der Mainzer Spitzenforschung in Kernphysik und Kernchemie ...

12.06.2014
Irène Joliot-Curie Program of the PRISMA Cluster of Excellence promotes female physicists at all stages of their careers

 Support for women in all phases of their academic careers at the cluster and in its general research environment ...

12.06.2014
Irène Joliot-Curie-Programm des Exzellenzclusters PRISMA fördert Physikerinnen aller Karrierestufen

 Förderung von Frauen in allen wissenschaftlichen Karrierephasen im Cluster und in dessen weiteren Forschungsumfeld ...

23.04.2014
Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur 2014 lädt ein zu einer Zeitreise durch das Universum: "Vom Urknall zur Dunklen Energie"

 Stiftungsprofessor Christof Wetterich setzt sich mit Modellen des jetzigen Universums und mit seiner Geschichte auseinander / Zwei Nobelpreisträger unter den Gastrednern ...

12.04.2014
8,7 Millionen Euro für neuen Hochleistungsrechner MOGON II an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist weltweit führend auf dem Gebiet der simulationsgetriebenen Wissenschaften. ...
21.02.2014
Johannes Gutenberg-Universität Mainz fokussiert Spitzenbereiche der Forschung
Profilbereiche, darunter das Exzellenzcluster "Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter" (PRISMA), werden im Rahmen der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz bis 2016 zusätzlich mit insgesamt 8,5 Millionen Euro pro Jahr gefördert. ...

2013

10.07.2013
Johannes Gutenberg-Universität Mainz erwartet 500 Physiker zur Lattice-Konferenz 2013

 Mainzer Kernphysik präsentiert Wissenschaftlern aus der ganzen Welt Forschungsmöglichkeiten rund um HIM und PRISMA.

Über 500 Teilnehmer werden vom 29. Juli bis 3. August 2013 zur 31. Internationalen Konferenz über Gitterfeldtheorie in Mainz erwartet. Die Konferenz "Lattice 2013" dient Physikern aus aller Welt zur Information und Diskussion der neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Gitterfeldtheorie.

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29.05.2013
Former PhD Student Dr. Matthias R. Schindler receives Few-Body Physics Award

This year's Few-Body Physics Award will be granted to our former PhD student Dr. Matthias Schindler (University of South Carolina, Columbia, USA) for theoretical physics as well as to Dr. Izabela Ciepal (Jagiellonian University, Cracow, Poland) for experimental physics. Matthias Schindler finished his PhD Thesis in 2007, supervisor Prof. Dr. Stefan Scherer.

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16.05.2013
Marc Vanderhaeghen zum Fellow der American Physical Society gewählt

Theoretischer Kern- und Hadronphysiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erhält hohe fachliche Auszeichnung für Beiträge zur Zwei-Photonen-Physik und zur Struktur von Baryonen

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11.04.2013
Hartmut Wittig erhält Lehrpreis des Senats der JGU

"Wir sind jedes Mal aufs Neue begeistert, welche Ideen die Lehrenden in den verschiedenen Fächern entwickeln und umsetzen. Der DIES LEGENDI liefert viele Anstöße, die weit über das jeweilige Fachgebiet hinausreichen und die auch für andere Bereiche Impulsgeber sein können", so der Präsident der JGU, Univ.-Prof. Georg Krausch, ...

Bildergalerie zum DIES LEGENDI 2013 ...

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27.03.2013
Internationales Forscherteam entdeckt am BES-III-Experiment in Peking neues exotisches Teilchen

Beteiligung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 1044 der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Ein internationales Team von Wissenschaftlern, die das BES-III-Experiment in Peking am Elektron-Positron-Beschleuniger BEPC-II betreiben, hat die Entdeckung eines neuen Teilchens verkündet.

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21.03.2013
Mainz Institute for Theoretical Physics als Teil des Exzellenzclusters PRISMA gegründet

International hochkarätig besetzte Eröffnungstagung zu aktuellen Ergebnissen der Forschung am Large Hadron Collider am CERN

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2012

15.11.2012
Stipendienkultur festigen und ausbauen: Mainzer Deutschlandstipendiaten treffen ihre Förderer

Als eine der ersten Hochschulen bundesweit hat sich die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bereits im Jahr 2011 am Stipendienprogramm der Bundesregierung beteiligt. ...

Zu den 102 Stipendien, die zum Sommersemester 2012 ausgezahlt werden konnten, zählen 20 Freunde der Universität Mainz-Deutschlandstipendien, 15 Evonik-Deutschlandstipendien und 10 Carl-Zeiss-Stiftungs-Stipendien. Zudem besonders erwähnenswert: Der Inhaber des Lehrpreises des Landes Rheinland-Pfalz 2010/11, Prof. Dr. Stefan Scherer v
om Institut für Kernphysik
der JGU, stiftete das Preisgeld zur Finanzierung von 5 Stipendien. "Das Deutschlandstipendium stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, vor Ort den akademischen Nachwuchs finanziell zu unterstützen", so Scherer. "Mit der Stiftung des Preisgelds für den Lehrpreis Rheinland-Pfalz 2010/2011 möchte ich mich ausdrücklich bei den Studierenden für ihr Votum und die zum wiederholten Male ausgesprochene Anerkennung bedanken. Erfolgreiches Lernen und Lehren basieren auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt. Natürlich würde ich mich darüber freuen, wenn meine Initiative Nachahmer fände und auch zukünftige Lehrpreisträger dieses Instrumentarium nutzten, um in optimaler Weise junge Talente zu fördern."

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05.11.2012
Auf der Jagd nach der dunklen Materie

Feierliche Eröffnung des Exzellenzclusters PRISMA / Förderung der Spitzenforschung in der Teilchen- und Hadronenphysik mit €35 Mio.

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat heute feierlich ihr Exzellenzcluster "Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter" (PRISMA) eröffnet. Rund 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben damit offiziell ihre Arbeit in dem neuen Forschungsverbund aufgenommen, der erfolgreich aus der jüngsten Phase der Exzellenzinitiative hervorging. Über die kommenden fünf Jahre werden sie mit rund €35 Mio. vom Bund, vom Land Rheinland-Pfalz und von der JGU für ihre Spitzenforschung in der Teilchen- und Hadronenphysik gefördert. Damit etabliert sich Mainz als Zentrum der Teilchen- und Hadronenphysik in Deutschland und weltweit.

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08.08.2012
Johannes Gutenberg-Universtität Mainz wirbt €230.000 für die Deutschlandstipendium-Förderung begabter Studierender ein

 

Universität ermöglicht Kontakt zwischen Förderern und Stipendiaten / Inhaber des Lehrpreises des Landes Rheinland-Pfalz stiftet Preisgeld

JGU vergibt 102 Deutschlandstipendien. Zu den 102 Stipendien, die zum kommenden Wintersemester ausgezahlt werden können, zählen 20 Freunde der Universität Mainz-Deutschlandstipendien, 15 Evonik-Deutschlandstipendien und 10 Carl-Zeiss-Stiftungs-Stipendien. Zudem hat der Inhaber des Lehrpreises des Landes Rheinland-Pfalz 2010/2011, Prof. Dr. Stefan Scherer vom Institut für Kernphysik der JGU, das Preisgeld zur Finanzierung von fünf Stipendien gestiftet.

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15.06.2012
JGU hat in der Exzellenzinitiative erfolgreich abgeschnitten: Graduiertenschule und Exzellenzcluster bewilligt

Internationales Gutachtergremium gibt positives Votum für Graduiertenschule und Exzellenzcluster / €50 Mio. für die Mainzer Spitzenforschung

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13.06.2012
Mainzer Physikprofessor unterrichtet als Freiwilliger an japanischen Schulen im Tsunamigebiet

Naturwissenschaftlicher Unterricht mit Prof. Dr. Takehiko Saito vom Institut für Kernphysik der JGU

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06.06.2012
DFG-Förderatlas 2012 zählt Mainzer Physik und Mathematik zu den deutschlandweit drittmittelstärksten Fachgebieten

Bei den eingeworbenen Fördermitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gehören die Physik und die Mathematik in Mainz zur bundesweiten Spitze

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06.06.2012
Qualitätssiegel für exzellentes Forschungsniveau: JGU bei Forschungsförderung auf Erfolgskurs

Drittmittelausgaben der Johannes Gutenberg-Universität Mainz steigerten sich seit 2007 um 42% auf €96 Mio. / Positiver Trend setzt sich 2012 fort

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05.06.2012
William Marciano unterstützt die physikalische Forschung in Mainz

Theoretischer Physiker und Sakurai-Preisträger als GFK-Fellow an den Instituten für Physik und Kernphysik

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04.06.2012
Zwei neue Hochleistungsrechner bringen Rheinland-Pfalz im wissenschaftlichen Rechnen an die Forschungsspitze

Superschnelle Rechnerkapazitäten unterstützen und stärken Spitzenforschung in Mainz und Kaiserslautern

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25.04.2012
Zwei Dozenten des Fachbereichs Physik, Mathematik und Informatik mit Lehrpreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnet

Auszeichnung für hervorragende Beurteilung durch die Studierenden

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08.03.2012
Von Dunkler Materie zu Experimenten im Schulunterricht: Die Physik tagt in Mainz

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) erwartet zu ihrer DPG-Frühjahrstagung der Fachverbände „Hadronen und Kerne” und „Didaktik der Physik” Ende März mehr als 1000 Teilnehmer auf dem Uni-Campus in Mainz.

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